Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“:
Ereignisreiche Familienfahrt ins Odysseum
Höhr-Grenzhausen. „Oh, wie lange dauert es noch? Wann sind wir endlich im Odysseum?“ Besonders die kleinen Abenteurer konnten es gar nicht erwarten, bis endlich die riesengroße orangefarbene Maus, der blaue Elefant und die gelbe Ente an der Fassade es Abenteuer- und Mitmachmuseums „Odysseum“ in Köln auftauchten und sich die Bustüren am Zielort öffneten. Die Familienfahrt nach Köln war bereits die zweite Kooperationsveranstaltung dieser Art der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, des Generationenbüro Wirges und des Jugend- und Kulturzentrums „Zweite Heimat“, Höhr-Grenzhausen.
Und so startete die Bustour samstagmorgens in Höhr-Grenzhausen mit einem Teil der Gruppe, und als anschließend die restlichen Teilnehmer am Treffpunkt in Wirges eingesammelt waren, ging es auf die Autobahn in Richtung Köln. Schon die Busfahrt war für einige der kleineren Teilnehmer ein Erlebnis. Insgesamt 45 Personen im Alter von 4 – 70 Jahren nahmen am Ausflug teil. Im Museum angekommen, hieß es Anfassen, Mitmachen, Ausprobieren und Experimentieren, denn dies ist im Odysseum ausdrücklich erwünscht.
Viele verschiedene Themenbereiche erwarten hier die Besucher – von der Urzeit bis in die Zukunft - überall gibt es viele Stationen, die auf spielerische Weise ganz praktisch Wissenswertes vermitteln. In der „Wunderkammer“ gab es ein Sammelsurium an allerlei Kuriosem zu entdecken und zu testen – ein Angebot, das von den Besuchern ausgiebig und mit viel Spaß genutzt wurde.
Danach erwartete die Familien noch der Bereich der Lach- und Sachgeschichten mit der Maus, in dem man sich auch sportlich z.B. im Hochseilgarten oder Riesenklettergerüst oder künstlerisch-kreativ austoben konnte. Rundum eine tolle Aktion für Neugierige aller Altersklassen, denn hier konnte man beispielsweise eine Astronauten-Toilette bestaunen oder sich in einem überdimensionalen Rauchmelder wiederfinden. Ein Teil der Gruppe nutzte auch die Möglichkeit zu einem kurzen Besuch der Kölner Innenstadt. Um 16.30 Uhr traten alle, ein bisschen müde, aber um das Erlebnis eines schönen, ereignisreichen Tages reicher, die Heimreise in den Westerwald an. Strahlende Kinderaugen bei strahlendem Sonnenschein – was will man mehr? Die Organisatorinnen sind sehr zufrieden mit der durchweg positiven Resonanz der Teilnehmer und sind sich sicher: „Hier waren wir nicht zum letzten Mal!“
