Allgemeine Berichte | 15.03.2022

Alle vier Nonnenwerther Schülerfirmen für Landeswettbewerb qualifiziert

Erfolgreiche Schülerfirmen

Alle vier Nonnenwerther Schülerfirmen haben sich für den Landeswettbewerb qualifiziert. Foto: Astrid Heilmann-Cappel

Remagen.Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Nonnenwerth haben es nicht leicht in diesen Tagen. Die unsichere Zukunft und die angespannte Lage auf der Rheininsel belasten die Schulgemeinschaft. Ältere Schüler wundern sich und fragen, warum weder die Landespolitik noch die Franziskanerinnen ihre Schule unterstützen.

Nichtsdestotrotz arbeiten die Nonnenwerther Jungen und Mädchen mit großem Einsatz weiter im Unterricht und an ihren Projekten. Nach Erfolgen im Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ treten zwei Teams nun beim Landeswettbewerb an. Und die neueste Erfolgsmeldung: Alle vier Schülerfirmen der 9. Klassen bekamen aufgrund ihrer bisherigen Tätigkeit und ihrer eingereichten Geschäftsberichte die sehr erfreuliche Nachricht, dass sie zu den zehn besten des Landes Rheinland-Pfalz zählen und somit die Qualifikation zum Landeswettbewerb der JUNIOR-Firmen geschafft haben!

Nun gilt es Daumen drücken: Am 7. April findet dieser Wettbewerb – allerdings nur digital – statt. Gerade arbeiten alle 34 SchülerInnen mit Hochdruck an ihren fünfminütigen Videopräsentationen, die sie bis zum 27. März eingereicht haben müssen.

In diesem Schuljahr sind in der Stufe 9 vier Firmen am Start:

• Surprandle – Das Team stellt Kerzen mit individualisierten Botschaften her. Geschäftsführer ist Raphael Horst (9a), die Homepage lautet: surprandle.wixsite.com/surprandle.

• Jail – Hinter dem Begriff jail case verbergen sich selbstreinigende Hüllen für Mobiltelefone, (Geschäftsführer: Arthur Claus (9c), www.jail-case.de).

• Caleau – Lippenbalsam ohne chemische Inhalte ist das Produkt dieser Schülerinnen und Schüler. (Geschäftsführer: Gabriel Steege (9b), www.caleau.de).

• Trashbeau – Diese Firma beschäftigt sich mit dem Upcycling von Altkleidern zu Accessoires wie Stoffbeutel, Kosmetiktaschen etc. (Geschäftsführerin Paulina Weber (9b), www.trashbeau.com).

Das Franziskus Gymnasium nimmt von Anfang an, seit 2008, am Projekt JUNIOR des Institutes der deutschen Wirtschaft teil, zunächst in AG-Form für Klasse 9. Im Jahr 2014 wurde der Schule vom Ministerium als erstem Gymnasium in Rheinland-Pfalz die Genehmigung erteilt, das Fach Wirtschaft als Wahlpflichtfach in Klasse 8 und 9 einzuführen.

Seitdem gibt es kein Jahr, an dem nicht wenigstens eine der neu gegründeten Schülerfirmen beim Landeswettbewerb vertreten war, oft unter den Bestplatzierten. 2021 gewann die Firma „Ceaseless“ den Landeswettbewerb Rehinland-Pfalz. Sie war mit wiederverwendbaren Schminkpads erfolgreich. 2016 siegten die Schülerinnen von „Glam Penail“ (tropffreie Nagellackstifte) sogar beim Bundeswettbewerb in Berlin und meldeten anschließend ein Patent für ihr Produkt an. In der Schullandschaft gilt die Insel deshalb als „JUNIOR- Nest für Schülerfirmen“ – so die Aussage eines Hamburger Kollegen beim Bundeswettbewerb in Berlin.

2017 verlieh das Institut der deutschen Wirtschaft dem Inselgymnasium den Titel „JUNIOR-Premiumschule“, für 15 Jahre Treue, so die Begründung. Ein Jahr später durfte Astrid Heilmann-Cappel, die das Fach Wirtschaft auf Nonnenwerth maßgebend aufgebaut hat, zusammen mit Ihrer Kollegin Cornelia Zumbruch den Entrepreneur-Award in Wien in Empfang nehmen. Der Preis wird verliehen an Deutschlands beste Schule im Bereich Unternehmergeist.

Seit drei Jahren gibt es, ebenfalls nur für die Nonnenwerther und eine weitere Partnerschule, die Möglichkeit, in der Oberstufe am Zertifikatskurs „Wirtschaft und Ethik“ teilzunehmen. Finanziert vom Bildungs- und Wirtschaftsministerium, organisiert und durchgeführt von der Evangelischen Akademie der Pfalz, nehmen die Schülerinnen und Schüler beider Schulen an sechs Wochenendworkshops zu verschiedensten Themen teil. Sie generieren mit dem erfolgreichen Abschluss sogar Creditpoints, die bei einem Wirtschaftsstudium angerechnet werden.

20 Jahre ist diese Erfolgsgeschichte des Faches Wirtschaft am Franziskus Gymnasium nun schon alt. Mit einer möglicherweise doch noch eintretenden Schulschließung bliebe auch davon nichts mehr für weitere Schülergenerationen übrig.

Alle vier Nonnenwerther Schülerfirmen haben sich für den Landeswettbewerb qualifiziert. Foto: Astrid Heilmann-Cappel

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Kommentare
21.03.202223:59 Uhr
Arife Ceylan

Leider sieht die Landesregierung, die Notwendigkeit, in anderen Bereichen! Ich bin gespannt, wie sich die Flüchtlingskrise, in den staatlichen Schulen entwickelt? Es werden immer andere Aussagen getroffen, wie von der ADD, das Flüchtlingskinder in Vorbereitungsklassen kommen und erst gar nicht auf's Gymnasium. Falsch!!!! Die Ukrainischen Kinder, werden auch auf Gymnasien verteilt und direkt in die Klassen, aufgrund Solidarität. Wie schaut es dann, nach der Schulschließung aus, mit den Kapazitäten, in den Schulen? Die ADD hätte sich die Abfrage sparen können, denn mittlerweile kommen so viele Flüchtlingskinder, die in den Schulen untergebracht werden müssen! Ich bin gespannt, wie das Land die Nonnenwerther Schüler unterkriegt? Ich sehe es schon kommen, unsere Kinder sitzen dann wie die Sardinen in der Büchse. Gutes Gelingen und Umsetzung, der anstehenden Katastrophe! Hoch lebe das Reichtum und das Geld, denn Geld regiert die Welt! Was sind denn, schon die Landbewohner wert? Gar nichts!!

21.03.202203:38 Uhr
lujie

Die Landesregierung sieht leider keine Notwendigkeit, diese Schule zu unterstützen

19.03.202213:54 Uhr
Arife Ceylan

Liebe Gabi, es ist richtig und traurig, was in den letzten Monaten im Zusammen- hang, mit dem Gymnasium Nonnen-werth und Herrn Soliman gelaufen ist! Dazu muss ich allerdings, liebe Gabi sagen, es gehören immer 2 Parteien zu einem Konflikt! Die Geduld und die Zeit, bringt Rosen, das ist wahr! Nur sollte man aufpassen, das sich alles im Gleichgewicht befindet! Nur war das leider nicht der Fall und die Dornen, haben auch, in Ihrer Sprache gesprochen! Auch wir alle, haben Familie, viel Verantwortung, Stolz und Ehre, genauso wie Herr Soliman auch! Allerdings finde ich, das die Verantwortlichen, die Schweigenden Lämmer sind! Soweit wäre es nicht gekommen, wenn der Orden, die Stiftung und das Land, mit uns allen zusammen, eine Lösung gefunden hätten!Sie sind die Verantwortlichen, zu diesem ganzen Übel! Die Leidtragenden, sind wir alle zusammen, mit Herrn Soliman zusammen! Die Selbsterkenntnis, ist der Beste Weg zur Bess-erung! In dem Sinne, hoffe ich, noch immer, auf Erkenntnis und Einsicht!

17.03.202207:45 Uhr
Gabriele Friedrich

Liebe Eltern und auch Kinder/ Ich habe euch etwas zu sagen und bitte nicht persönlich nehmen. Ich habe Arife bewiesen, das es mich so gibt, wie ich schreibe. G.F. und sonst gar nichts. Ich habe den Leserbrief einer *Juliana S. Sange* gelesen aus Januar. Setze ich die Buchstaben zusammen, kommt da "Julian Assange" bei raus. Wenn das eine Art Detektivgeschichte sein sollte, dann ist die schlecht. Ihr könnt auf alle wütend, enttäuscht oder sonst was sein. Aber es geht nicht, das man Herrn Solimans "Persönlichkeitsrechte" in den Schmutz zieht, das erlauben unsere Gesetze nicht. Herr Soliman ist gleich ein Mensch wie wir mit Stärken und Schwächen, er ist ebenso Vater und Ehemann. Niemand hat das Recht "öffentlich" eine deformierende Anklageschrift gegen Herrn Soliman einzusetzen. Das ist allein das Recht eines Staatsanwaltes, eine Anklage zu schreiben, wenn sie einen Grund hat. Die Honnefer Zeitung hat da sehr unproffessionell gehandelt, das ist letztlich Rufmord. Unterbindet das bitte i.Z.

17.03.202207:07 Uhr
Gabriele Friedrich

Schulträger von Nonnenwerth hat Lehrerkündigungen zurückgezogen/ Kleiner Lichtblick am privaten Franziskus-Gymnasium Nonnenwerth: Schulträger Peter Soliman hat nach Informationen der Rhein-Zeitung *drei* Kündigungen von Lehrern, die zum Monatsende ausgesprochen worden waren, zurückgenommen.
Quelle: Rhein-Zeitung 16. März 2022, 16:57 Uhr/

16.03.202220:09 Uhr
Gabriele Friedrich

Liebe Frau Winkler, ich vestehe das Sie traurig sind, die ganze Sache ist traurig. Nonnenwerth ist ein Stück Rheinromantik und ich bin viel in der Gegend gewesen in jungen Jahren. Der Rolandsbogen, Rolandswerth und Rolandseck- alles immer mit dem Blick nach Nonnenwerth. Nun will ich aber mal über die "Haie" was sagen. Ein "Hai" beisst dann zu, wenn man ihm den Brocken Fleisch zuwirft ! Die Ursache allen Übels hat m.M. nach vor gut 20 Jahren angefangen- da sollte man fischen ! Ich will nicht sagen, das Herr Soliman keine Fehler gemacht hat, aber er ist kein "Immobilienhai", das dürfen Sie einer Mutter, die viel Herz hat ruhig glauben. :)) Ich sage aber, weint nicht...umarmt euch, wenn ihr gehen müsst- und dann geht einfach. Niemand von der Stiftung und den Nonnen hat 1 Träne verdient. Es war einmal eine Insel... und die Geschichte dieser Insel ist noch nicht zu Ende ! Die Zeit wird es zeigen und Sie bleiben genauso stark wie die Kinder. Chapeau und "gute Nacht... die Träume bewacht"

16.03.202211:50 Uhr
Heike Winkler

Was hat diese Schule geleistet und dann so ein Ende. Das hat sie nicht verdient!!

Es ist nur traurig.
Traurig, dass die Landesregierung es nicht für nötig befindet, sich für die Schule einzusetzen.
Traurig, dass der Orden, der Schule einfach den Rücken zukehrt ohne sich umzudrehen und das nach 170 gemeinsamen Jahren.
Traurig, dass der alte und neue Landrat bzw. Landrätin des Kreises Ahrweiler keinerlei Interesse zeigt geschweige denn sich dazu äußert.
Traurig, dass es überhaupt möglich ist, eine Schule mit schutzbedürftigen Kindern und Jugendlichen an einen immobilienhai zu übertragen.

Da kann man nur Heulen über soviel Ignoranz und am letzten Schultag meines Sohnes, werde ich das auch sicherlich tun.

16.03.202211:15 Uhr
Arife Ceylan

Liebe Gabi, vielen Dank für Deine tollen und aufmunternden Worte! Wenigstens gibt es noch Menschen, die mit uns fühlen können! Im Namen der gesamten Nonnenwerther Schulgemeinschaft, bedanken wir uns für alle Menschen, die nicht Ihre Werte verloren haben! Denn das ist das Ziel, die Wertvermittlung und sonst nichts anderes! Dafür werden wir sorgen, liebe Gabi! Sei beruhigt, wir werden für unsere Kinder und die nächsten Generationen immer kämpfen, egal was es kostet! Siehe liebe Irina, in Russland!! Bravo liebe Irina, nicht die Mächtigen, dürfen gewinnen, sondern die Menschheit!

16.03.202209:57 Uhr
Arife Ceylan

Ja und zum Vergolden der Gebäuden in Mainz! Da muss ich noch was loswerden! Was bringt es solche, Fehlinvestitionen zu machen,wenn -solche Bauten, durch Machtmenschen, zerstört werden können?Ist es dann nicht sinnvoller, das Geld in die Bildung und Nonnenwerth zu investieren, um solche Machtmenschen zu vermeiden! Und in der Erziehung und Bildung vorzubeugen, das es auf die Solidarität ankommt und nicht dem Kapitalismus!!! Wenn Sie Unterstützung in der Politik brauchen, von Eltern, die spüren, woran es ankommt, kann ich und noch weitere kompetente Eltern, aus meiner Schulgemeinschaft, Sie Frau Dreyer in Ihrer Arbeit, in Bezug auf Allgemeinwohl und für eine bessere Welt unterstützen! Herr Soliman hat uns auch unterschätzt! Nicht nur die Geld und Macht haben, besitzen Mut und Kraft, sondern auch wir! Wie es Irina, in Russland im Fernsehen bewiesen hat!!! Jeder Mensch verdient, Würde, Respekt und Gleichberechtigung! Nicht nur die Reichen, die nur die Sprache, des Geldes sprechen können!

16.03.202209:56 Uhr
Gabriele Friedrich

Aus der Geschichte von Nonnenwerth ist ein Schmierentheater geworden. Auch wenn die Kinder und Ihre Eltern verlieren, so sind die "Gegner" keinenfalls "Gewinner". Die wahren Verlierer sind alle Beteiligten -die angeblich so christlich sind in den Augen des Herrn, die so schrecklich viel taten um sich zu verstecken, die so dumpf geredet haben wie Herr Röttgen, die niemals in die Familien reingesehen haben, die alles gegeben haben. Auch die Güte von Herrn Soliman scheint verloren, ich glaube das ihn das trotz allem mitgenommen hat. Fakt scheint zu sein, das es von der Stiftung schon nicht mehr gewollt war, die Schule zu erhalten, denn die Enrichtungen brauchen Geld. Für Geld tut mancher ALLES. Auch Nonnen oder Kirchenleute. Eigentlich waren sie immer schon die Schlimmsten. Im wahren Leben ohne Kutten würden sie gar nicht auffallen. Die Kinder- die brauchen sich nicht zu verstecken, die Zukunft gehört ihnen- während sie für die Alten schwindet, denn in 10-20 Jahren kommt die Rechnung.

16.03.202209:49 Uhr
Gabriele Friedrich

Ich gratuliere den Schülern für diese tolle Leistung. Ihr seid wirklich tapfer gewesen und habt so viel versucht, eure Schule zu retten. Politisch gesehen ist es schwer, jungen Menschen die voller Hoffung sind zu sagen, das auch unsere Politik sich verdächtig korrupt verhält. Anstand und Würde war nicht zu sehen, nur Reden. Seid stolz auf das was ihr seid, ihr schafft es auch ohne Nonnenwerth. Vergesst aber niemals "diese Geschichte" und erzählt sie den Menschen, denen ihr begegnet im Leben. Tragt ein Foto der Insel bei euch und immer wenn ihr drauf seht, dann erinnert euch an die guten Tage ! Ich habe gehofft, es würde sich noch zum Guten wenden, aber der Gewinn für die Stiftung war wichtiger. Hier ist der Anfang zu suchen, die alten Nonnnen müssen schweigen, der Bischof und Frau Dreyer haben sich weggeduckt, vielleicht mit einem kl.Schamgefühl- aber Land wie Kirche, Orden/ Stiftung denken nur an eines: Sich selber. Wenn Ende ist, geht mit Stolz ! Ihr schafft es ! Dreht euch nicht um.

16.03.202208:53 Uhr
Arife Ceylan

Ach ja, bevor ich es vergesse!
Frau Malu- Dreyer, ein Ziel habe ich noch!!!! Ich werde mich mit der Firma Biontec, in Verbindung setzen und mit Herrn Ugur Sahin, darüber reden, wie wir Landbevölkerung, von einer Ministerpräsidentin, wo das Land Rheinlandpfalz oder die Stadt Mainz reich geworden ist! Und nicht mal eine Lösung für so eine tolle Instution, Nonnenwerth findet! Zumal Herr Sahin und ich, Gastarbeiterkinder sind und unsere Väter bei Ford Köln gearbeitet haben! Anstatt das Geld in Mainz zum vergolden von Gebäuden zu nutzen, setzten Sie es doch ein, für die Bildung und die Erziehung von Menschen, die wert auf die Nächstenliebe legen! Und nicht dem Vorbild gleich, wie es uns vorgelebt wird, das Geld die Macht hat! Wir sehen es an Putin! Er zerstört die Welt! Das ist doch das gute Beispiel, mehr brauch ich dazu nicht äußern!

16.03.202208:29 Uhr
Arife Ceylan

Liebe Nonnenwerther Schüler,-herzlichen Glückwunsch, für Euren Erfolg! Leider wird es nicht geschätzt und gewürdigt! Meine und viele andere Schüler, werden diese Chancen nicht bekommen können! Was für ein Trauerspiel, Gymnasium Nonnenwerth ist eine Institution! Diese wertvolle Erziehung, sollte Aufrecht erhalten bleiben, um eine friedliche Zukunft zu sichern! Allerdings hat Geld die Macht! Die Macht und die Mächtigen, haben das sagen! Die Leidtragenden sind die Ukrainer, Nonnenwerther und die Landbewohner und die Armen! Wunderbar, das die Reichen und Mächtigen, immer reicher und mächtiger werden! Schön das auch die Stadt Mainz, durch mein Landsmann Ugur Sahin reich geworden ist, anstatt die Bildung,der Kinder zu fördern und eine friedvolle Welt zu schaffen, wird immer mehr, das Gegenteil erreicht! Vielen Dank dafür, na dann können wir ja alle vor die Hunde laufen, bringt ja so-wieso gar nichts! Wo bleibt die Menschlichkeit und die Gerechtigkeit? Alles ein Armutszeugnis!

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