Erich-Klausener-Gymnasium bleibt Fairtrade-Schule
Adenau. Seit Ende 2015 trägt das Erich-Klausener-Gymnasium in Adenau den Titel Fairtrade-School. Dies bedeutet, dass sich die Schule aktiv für faire Handelsbedingungen mit der Dritten Welt einsetzt. Durch den Verkauf von fair gehandelten Produkten wie Schokolade und Kaffee ermöglicht die Schule den Produzenten ein angemessenes Einkommen, unterstützt den Zugang zu Bildung für deren Kinder und trägt zur Finanzierung von Infrastrukturprojekten wie Krankenstationen bei.
Um den Titel als Fairtrade-School zu behalten, muss die Schule alle zwei Jahre bestimmte Kriterien erfüllen. Dazu gehört unter anderem, dass fair gehandelte Produkte täglich für Schüler und Lehrer verfügbar sind und dass Schulaktionen wie fairer Kaffee an Präsentations- und Elternsprechtagen den fairen Handel in das Bewusstsein der Schulgemeinschaft rücken. Zudem wird das Thema Fairtrade in verschiedenen Fächern und Klassenstufen regelmäßig im Unterricht behandelt, um ein langfristiges Bewusstsein für fairen Handel zu schaffen.
Aufgrund der langjährigen Aktivitäten im Bereich Fairtrade war es für das Erich-Klausener-Gymnasium eine Formalität, die Anforderungen für eine erneute Titelverteidigung zu erfüllen. Das Engagement für einen fairen Welthandel bleibt somit auch zukünftig ein wichtiger Bestandteil des sozialen Engagements der Schule, die den Namen des Sozialpolitikers Dr. Erich Klausener trägt. BA
Schülerinnen und Schüler des 8. Schuljahres, die das Thema Fairtrade mit ihren Lehrerinnen Katharina Müller (hinten Mitte) und Julia Selbach (vorne rechts) im Englischunterricht am Beispiel fair produzierter Kleidung behandelt haben, mit Schulleiterin Christa Killmaier-Heimermann (links) und Bernhard J. Müller, dem Leiter der Eine-Welt-Aktivitäten am EKG. Foto: Martina Müller
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