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„Rheembacher Fastelovendsjecke“

Erste Jahreshaupt- versammlung abgehalten

Erste Jahreshaupt-
versammlung abgehalten

V.l.: Nina Schneider, Miron Theis und Lina Neumann.Foto: privat

14.07.2020 - 15:03

Rheinbach. Die im Jahr 2019 gegründeten „Rheembacher Fastelovendsjecke“ haben ihre erste Jahreshauptversammlung abgehalten. Zunächst wurden einige neue Mitglieder aufgenommen. Danach

kam es zur Abstimmung über die neu erstellte Satzung, zu der im Vorfeld viele Überlegungen notwendig waren. Das Finanzamt hatte auf Nachfrage bestätigt, dass die Satzung für die Erlangung der Gemeinnützigkeit geeignet ist. Die Satzung wurde einstimmig verabschiedet.

Als Nächstes wird der Verein im Vereinsregister des Amtsgerichtes Bonn angemeldet, danach beim Finanzamt die Gemeinnützigkeit beantragt. Anschließend kam es zur Vorstandsneuwahl. Laut der Satzung gibt es drei gleichberechtigte Vorstandsmitglieder. Gewählt wurden Nina Schneider, Miron Theis und Lina Neumann. Planungen für die Zukunft laufen bereits, auch wenn noch nicht feststeht, wie die kommende Session aussehen wird. Mehrere Arbeitsgruppen sind eingerichtet, um in kleinen Kreisen die verschiedensten Themen zu bearbeiten. Dadurch sind die vielfältigen Aufgaben des Vereins auf viele Schultern verteilt.

Das Training der Mariechentanzgruppe und des Tanzpaares sind in vollem Gang. Ebenfalls in Hinblick auf die Zukunft wurde eine Kindertanzgruppe ins Leben gerufen. Das Training hat schon begonnen und wird von zwei Mitgliedern der Tanzgruppe geleitet.

Ein regelmäßiges Treffen der Vereinsmitglieder wurde vereinbart zur Förderung von Austausch, Zusammenarbeit und gemeinsamen Vergnügen.

Die „Rheembacher Fastelovendsjecke“ stehen parat.

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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