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Konzert im Maranatha-Seniorenzentrum

Erstklassiger Musik-Mix mit Lukas Otte

Entertainer sang sich in die Herzen der Bewohner

30.06.2020 - 12:18

#Bad Bodendorf. Eine richtig tolle Überraschung gab es vergangene Woche für die Bewohner des Maranatha. Lukas Otte, bekannt aus der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“, besuchte das Seniorenzentrum. Der Sänger und Entertainer erreichte bei der 2018er Staffel der Sendung die Top 10. Somit war die Erwartungshaltung hoch und Otte konnte diese vollends erfüllen. Mit einem tollen Musik-Mix machte der Nachwuchssänger das Open-Air-Event bei Sonnenschein zum echten Erfolg. Präsentiert von mal Klassiker wie „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens aber auch aktuelle Songs wie Andreas Bouranis „Auf uns“. Die bei den Bewohnern wohlbekannten Hits kamen richtig gut an. „Allein die Vorfreude war riesengroß“, blickt Jantje-Mareen Monschau zurück. Und auch bei dem Konzert war die Stimmung super: Es wurde getanzt, geschunkelt und mitgesungen. Otte sang sich schnell in die Herzen der Maranatha-Bewohner. Und es gab auch etwas zum Schmunzeln. Lukas Otte ist Vollblut-Entertainer und unterhielt zwischen den einzelnen Songs mit kleinen Anekdoten. Das Fazit fällt eindeutig aus, wie Jantje-Mareen Monschau erklärt. „Das Konzert hat den Bewohnerinnen und Bewohnern sehr gut gefallen“, blickt sie zurück. „Es war für alle einfach toll, einmal für 30 Minuten ausgelassen zu feiern, die Musik und das Wetter zu genießen und die Sorgen zu vergessen.“ Veranstaltungen wie dieser Art finden im Maranatha häufiger statt. So war Mitte Mai bereits der SWR4 und Sängerin Marion Wallendorf zu Gast im Bad Boderndorfer Seniorenzentrum.

ROB

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Kommentare
Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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