Unterstützung für Dorfprojekte im Kreis Ahrweiler
Kreis Ahrweiler. Mit dem Programm „Förderung struktureller dörflicher Projekte“ unterstützt der Kreis Ahrweiler gezielt Maßnahmen, die zur Stärkung der Dorfgemeinschaft und zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums beitragen. Ortsgemeinden, Vereine, ehrenamtliche Initiativen sowie bürgerschaftliche Zusammenschlüsse aus dem gesamten Kreisgebiet haben auch in diesem Jahr die Möglichkeit, für ihre Projekte eine finanzielle Unterstützung zu beantragen.
Ziel des Programms ist es, den ländlichen Raum im Kreis Ahrweiler als attraktiven Lebens-, Wohn- und Sozialraum zu erhalten und weiterzuentwickeln. Die Förderung ist insbesondere für Projekte vorgesehen, die durch ehrenamtliches oder bürgerschaftliches Engagement initiiert und umgesetzt werden sowie einen positiven Beitrag zur Lebensqualität vor Ort leisten. Dazu zählen zum Beispiel die Sanierung oder Umgestaltung von gemeindlichen und vereinseigenen Anlagen, die Schaffung oder Aufwertung von Treffpunkten für die Dorfgemeinschaft sowie die Gestaltung öffentlicher Plätze, Spiel- und Aufenthaltsflächen. Die Förderung erfolgt in Höhe von 25 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, maximal bis zu einem Betrag von 5.000 Euro pro Projekt. Dabei können Material- und Unternehmerkosten als auch angemessene Eigenleistungen berücksichtigt werden. Voraussetzung ist, dass die Maßnahme noch nicht begonnen wurde und der vollständig ausgefüllte Antrag vor Projektstart bei der Kreisverwaltung eingereicht sowie von dieser genehmigt wird.
Weitere Informationen:
Eine Übersicht aller relevanten Informationen zum Förderprogramm, zur Antragstellung und zu der Förderrichtlinie sind auf der Internetseite des Kreises Ahrweiler unter www.kreis-ahrweiler.de/bauen_wohnen/foerderung-des-laendlichen-raumes-im-landkreis-ahrweiler zu finden. Für Rückfragen steht die Kreisverwaltung Ahrweiler, Abteilung 1.4 – Räumliche Planung, Klimaschutz, Förderungen und Ehrenamt gerne zur Verfügung. Ansprechpartner: Marco Kratz (Tel. 02641/975-598 / E-Mail: Marco.Kratz@kreis-ahrweiler.de)

Die Gemeinden haben immer größere Finanzprobleme. Der Landkreis finanziert sich überwiegend über Umlage aus den Gemeinden. Die Kreisumlage (u.a.) steigt, die Gemeinden können weniger machen, Vereine/Initiativen übernehmen, und werden dazu dann feierlich mit den Finanzmitteln des Kreises unterstützt - die noch gleich woher eigentlich stammen. So landet von jedem Steuereuro, den man den Kommunen wegnimmt, über Umweg doch wieder ein bisschen was in diesen Kommunen. Zumindest, nachdem sich der deutsche Verwaltungsapparat einmal gut daran bedient hat, und womöglich ein klein wenig politisch gesteuert wird, was von welchem Euro dann noch wohin zurückfließen darf. Wenn Außerirdische hier mal landen, und diese ineffizienten, kleinstaatlichen Geldschiebespielchen sieht die wir in Deutschland so lieben, schütteln sie den Kopf, erklären uns für doof und fliegen weiter.