Stadt Meckenheim, Caritasverband Rhein-Sieg e.V. sowie die kath. Jugendagentur Bonn
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“
Meckenheims Bürgermeister Bert Spilles würdigt die Ehrenamtlichen seiner Stadt
Meckenheim. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, sagte Meckenheims Bürgermeister Bert Spilles und zitierte damit Erich Kästner, um rund drei Dutzend ehrenamtlich tätigen Bürgern seiner Stadt herzlich zu danken. Zum internationalen Tag des Ehrenamts hatten gemeinsam die Stadt Meckenheim, der Caritasverband Rhein-Sieg e.V. sowie die Katholische Jugendagentur Bonn diese Ehrenamtlichen zu einem Weihnachtskaffee und Austausch in das Zeughaus eingeladen. „Manche haben gesagt, jetzt ist es an der Zeit zu handeln“; erinnerte Spilles an den Sommer 2015, in dem Hunderte von Menschen sehr plötzlich in der Region unterzubringen waren. „Ohne die ehrenamtliche Hilfe hätten wir diese Herausforderungen nicht stemmen können.“ Auch der Vorstand des Caritasverbands Rhein-Sieg e.V Harald Klippel bedankte sich sehr bei den Männern und Frauen. „Seid einfach gut, wenn ihr könnt“, diese Weisung des Heiligen Philip Neri habe, so Klippel, für ihn seit Ende seiner Schulzeit große Bedeutung gehabt. „Gut sein und Gutes erleben, ist das, was menschliches Dasein ausmacht.“ Doch, so erklärte der Vorstand: „Wer viel gibt, erhält auch viel zurück“. Eine Erfahrung, die viele Ehrenamtliche an diesem Nachmittag bestätigten. Etwa eine Gruppe aus Lüftelberg, die im dörflichen Zusammenhalt große Nähe zu den Flüchtlingen die im Ort leben, haben. „Wir erleben immer wieder viel Dankbarkeit und Hilfsbereitschaft, wenn wir einmal etwas brauchen.“
Pressemitteilung
Caritasverband Rhein-Sieg e.V
