Allgemeine Berichte | 24.04.2019

Förderschule an der Untermosel

Es sind noch Plätze frei

Junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren können sich für Freiwilliges Soziales Jahr bewerben

Niederfell. Die Förderschule an der Untermosel hat noch freie Plätze für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ). Ein FSJ in der Ganztagsschule wird als Praxisteil bei der Erlangung der Fachhochschulreife anerkannt.

Für ein Jahr arbeiten die Freiwilligen an der kleinen Förderschule für ganzheitliche und motorische Entwicklung. Sie unterstützen die Lehrer im Unterricht und bei der Aufsicht, betreuen die Kinder beim Mittagessen, begleiten das Freizeitangebot und können gegebenenfalls sogar eine eigene AG anbieten.

Besonders für diejenigen, die ein Lehramtsstudium oder einen anderen pädagogischen Beruf anstreben, bietet das FSJ eine tolle Möglichkeit, das Berufsleben kennenzulernen und selbst auszuprobieren, ob man sich den Herausforderungen dieses Berufsfeldes gewachsen fühlt.

Als Freiwilliger erhält man ein monatliches Taschengeld in Höhe von 320 Euro zzgl. Verpflegungsgeld, ist sozialversichert und nimmt an insgesamt 25 Bildungstagen teil. An den Bildungstagen werden notwendiges Wissen und Kompetenzen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt. Außerdem wird das FSJ in der Ganztagsschule als Praxisteil bei der Erlangung der Fachhochschulreife anerkannt.

Der Start in das FSJ ist im August 2019 möglich. Interessierte informieren und bewerben sich ab sofort bei der Förderschule an der Untermosel im Herz-Jesu-Haus Kühr bei Schulleiter Michael Schroerlücke, Tel. (0 26 07) 6 91 76, E-Mail: schule@herz-jesu-haus.de.

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  • Andi-RLP: Hallo Herr oder Frau Bastian, Sie haben Recht, die Kommentarantwort von mir war falsch ausgedrückt. Das Wort "vertrauensvoll" steht natürlich im Bericht. Jedoch habe nicht ich den vertrauensvollen Abstimmungsprozess...
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Elke Zeise: Nur Schade das man als Nachbarin keine Information bekommt ob der Täter noch in U Haft ist oder wieder auf freiem Fuß ist. Habe Angst die Wohnung zu verlassen
  • Gitta Meyer: Ehrlich,die ganze Idee Buga im Mittelrhein ist falsch. Die Gemeinden sind verschuldet. Schauen sie sich Lahnstein an. Hier ist nichts los. Die Brücke wird bestimmt toll,aber sonst.....
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