Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Erster Europatag an „Europaschule“ Gymnasium Calvarienberg in Ahrweiler mit vielfältigen Aktionen

Europa erleben am Calvarienberg

Europa erleben am Calvarienberg

Den ersten Europatag am Calvarienberg organisierten Maria Görgen-Weirich (1. v.l.) und Anette Gies (1. v.r.) und ermöglichten so den Schülerinnen und Schülern einen vielseitigen Einblick in das bunte Europa.Foto: Jakob Bell

18.05.2018 - 14:43

Ahrweiler. Als erste Schule im Kreis Ahrweiler ist das Gymnasium Calvarienberg seit 2017 „Europaschule des Landes Rheinland-Pfalz“. Im Rahmen der Europawoche und gefördert von der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz fand hier am 9. Mai der „Europatag“ statt, er stand unter dem Thema: „Buntes, vielfältiges Europa – zwischen Wandel, Fortschritt und Bewahrung“. In Anlehnung an das Europäische Kulturerbejahr 2018 „Sharing Heritage“ sollte der Europagedanke konkret in die Schule integriert werden.


Vier verschiedene Wahlmodule im Bereich Philosophie, Geographie, Kunst und Musik


Nach dem Erklingen der Europahymne und der Begrüßung durch die beiden Organisatorinnen, Dr. Annette Gies, stellvertretende Schulleiterin des Gymnasiums, und Maria Görgen-Weirich, die für alle Teilnehmer ein buntes Europa-Buffet vorbereitet hatten, begann für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10, MSS 11 und 12 die kreative und kognitive Arbeit in den vier verschiedenen Modulen, zwischen denen sie auswählen konnten.

Das Philosophiemodul „Diversität oder Uniformität – wohin steuert die Menschheit im 21. Jahrhundert?“ wurde mit dem Impulsvortrag von Prof. Dr. Thomas Schmaus von der Alanus Hochschule Alfter eröffnet, der über Selbstoptimierung sprach.

Prof. Dr. Schmaus zeigte in seinem durch eine PowerPoint Präsentation begleiteten Vortrag auf, dass der heutigen Gesellschaft einheitliche tradierte Werte- und Gestaltungskonzepte fehlen, die durch das Selbstoptimierungskonzept ersetzt wurden. Durch die Möglichkeiten der digitalen Welt bestehe aber die Gefahr, dass alles, was am Menschen nicht berechenbar sei, ausradiert und wegrationalisiert werde.

Eine solche Welt, wie sie die philosophische Richtung des Transhumanismus favorisiert, werde eine eindimensionale und uniformierte Welt sein, der die Diversität fehle. Lennart Schooß-Hansen, Schüler der MSS 12, beeindruckte hier besonders, „dass im Vortrag nicht nur vom Optimierungszwang geredet wurde, sondern auch davon, wie wichtig es ist, die eigenen Fehler zu akzeptieren.“


Kreative Angebote im philosophischen Bereich


Die vier unterschiedlichen Workshops dieses Moduls, „Yoga auf dem Oktoberfest – Kulturelle Identität in einer globalisierten Welt“, „Von der Schaukel zum Smartphone – wie Kinder heute groß werden“, „Geschlechtsneutral? Was wird aus tradierten Geschlechterbildern?“ und „Die hippe Mutter und die brave Tochter – auf der Suche nach den Generationengrenzen“, wurden von den Schülerinnen und Schülern der Philosophiekurse der MSS 11 und 12 selbst vorbereitet und geleitet.

In der Präsentation der Ergebnisse stellten die Schüler heraus, dass in den behandelten Feldern Kultur, Generationen, Kindheit und Geschlechter, das Streben zur Uniformierung zu erkennen sei, gleichzeitig aber Werte wie Toleranz und Achtung vor der Individualität vor einem Abtreiben ins Gleichförmige schützen könnten.


Demographischer Wandel und Nachhaltigkeit als Hauptthemen des Geographiemoduls


Das Geographiemodul „Demographischer Wandel und Nachhaltigkeit in Rheinland-Pfalz und im Landkreis Ahrweiler“ begann mit dem wissenschaftlichen Vortrag zum Thema „Alt, bunt, wenig, einsam – Facetten des demographischen Wandels und Nachhaltigkeit“ referiert von Prof. Dr. Bernhard Köppen von der Universität Koblenz-Landau.

Es wurde ein historischer Rückblick des demographischen Wandels gegeben und auch Ursachen und Auswirkungen auf den Landkreis thematisiert, wie z.B. die Frage, ob Flüchtlingsströme dieses Phänomen abfedern können. Anschließend tauschten Experten (Priv.-Doz. Dr. Thomas Brühne, Michael Detjen, MdEP, Dr.-Ing. Bert Droste-Franke, Dipl.-Physiker, Head of Department „Energy“, European Academy), Schüler (Justus Danko und Viktoria Pinhammer, beide MSS 12) und Lehrer (Dr. Torben Stretz, Sozialkunde- und Geschichtslehrer am Gymnasium Calvarienberg) ihre Meinungen zum demographischen Wandel und zur Nachhaltigkeit im Rahmen einer Podiumsdiskussion aus, die kompetent, konstruktiv und reflektiert von Herrn Priv.-Doz. Dr. Thomas Brühne (Universität Koblenz-Landau) geleitet und moderiert wurde. Ein zentrales Element der Diskussion war der Aspekt der Nachhaltigkeit, hier ging es um die Frage, inwiefern unser Erbe (Ökologie, Ökonomie, Soziales) für nachfolgende Generationen gesichert ist.

Jannik Maurer und Vinzenz Schneider aus der MSS 12: „Wir finden es gut, dass hier unterschiedene Sichtweisen, aber auch die Meinung von Schülern gut repräsentiert wurden“. Die Schüler bekräftigten, dass neben dem demographischen Wandel auch andere Themen, gerade im Landkreis Ahrweiler, bedeutsam seien, denn manchmal wirke es so, als sprächen alle nur über ältere Generationen.


Sensibler und reflektierter Umgang mit den digitalen Medien


Justus Danko und Viktoria Pinhammer hoben zudem hervor, wie wichtig es in unserem heutigen Europa sei, Jugendliche zu einem sensiblen und reflektierten Umgang mit digitalen Medien zu motivieren, also ein nachhaltiges Verständnis für Digitalisierung und Mediatisierung zu entwickeln. Sie stellten auch immer wieder die Wichtigkeit des Ausbaus erneuerbarer Energien in der Region in den Fokus, um dem Klimawandel entgegenzuwirken und „unser Erbe“ für nachfolgende Generationen zu bewahren.

Das Modul „TISCH-GESPRÄCHE“, ein Kooperationsprojekt mit der KunstWerkstatt im Kunstpavillon Burgbrohl, wurde von Karin Meiner, der Leiterin des Kunstpavillons, moderiert.

Hier konnten die Schüler durch die kreative Gestaltung von Länder-Tischen der Frage nachgehen, was Tische mit Heim, Heimat, Gesellschaft und Politik zu tun haben und inwiefern der Gestaltungsprozess kulturell oder auch präkulturell geprägt ist. Dabei zauberten die Schülerinnen gemeinsam mit der Künstlerin Karin Meiner und der Kunstlehrerin Bettina Simon erstaunliche Tischgestaltungen hervor, die mit Materialien wie Fäden, Figuren, landestypischen Symbolen und Farben unterschiedliche Aussagen machten.


Kunst und Musik kamen ebenfalls nicht zu kurz


Das vierte Modul, der Trommelworkshop unter der Leitung des Musiktherapeuten Walter Rick, thematisierte die Frage „Wie erlebe ich andere Kulturen?“ Hier ging es besonders um den Einfluss afrikanischer und lateinamerikanischer Rhythmen auf die Musik in Europa. In der Trommelvorführung vor den Teilnehmern der anderen Module wurde abschließend mit Begeisterung das Frischgelernte vorgeführt und viel Gespür für diese Musik einer anderen Kultur gezeigt.

In einem Sondermodul trafen sich die Teilnehmer des Englandaustausches gemeinsam mit Claudia Fischbach und Matthias Jaschke, um ihren Aufenthalt im „Rendcomb College“ Ende April nachzubereiten. Für die Französisch-Lehrkräfte gab es eine Fortbildung zum Thema „Europa im Unterricht“, initiiert von der Fachkonferenzvorsitzenden Jeannette Ritter.


Organisatorinnen resümieren Aktion zufrieden


Beide Organisatorinnen, Frau Dr. Gies und Frau Görgen-Weirich, sind sehr zufrieden mit dem Ablauf dieses ersten Europatages an Gymnasium Calvarienberg, er ermöglichte es den Schülern, Europa ganz neu zu erleben und die drängenden Fragen unserer Zeit zu diskutieren.

„Ich denke, das, was am Europatag hier am Calvarienberg stattgefunden hat, können wir durchaus „ein Europagefühl“ nennen. Wir wollten heute an dieser Schule ein spürbares und fühlbares Europa mit allen Sinnen erleben und den Europagedanken bei unseren Schülern und in unserer Schule verankern“, bemerkte Frau Görgen-Weirich. „Europa lebt eben vom Engagement und vom Mitdenken des Einzelnen“, betonte abschließend Frau Dr. Gies, „und der heutige Tag hat viel in den Köpfen der Schüler bewegt und angestoßen.“

Ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren, die diesen „Europatag“ mit Kuchenspenden, Pflanzen von der Gärtnerei Wershofen und Getränkespenden vom Getränkefachmarkt Trinkbar so freundlich unterstützt haben.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Bombenfund in Waldstück bei St. Katharinen

2000-Pfund-Bombe wird am Wochenende entschärft

St. Katharinen. Im Wald in der Nähe von Ginsterhahn, auf dem Gebiet der Gemeinde Dattenberg, ist eine Bombe gefunden worden, die am kommenden Sonntag, 23. Juni, entschärft wird. Derzeit geht keine Gefahr von der Bombe aus, deshalb kann mit der Entschärfung gewartet werden, bis alle Vorbereitungen abgeschlossen sind. Die betroffenen Bürgerinnen oder Bürger, die in diesem Gebiet wohnen, sind durch Flugblätter... mehr...

Ritter der Culinarischen Tafelrunde in Bad Breisig vorgestellt

Geheimnis um neuen Ritter gelüftet

Bad Breisig. Schon im 46. Jahr findet in Bad Breisig die „Kulinarische Woche“ statt. Wie jedes Jahr im Juli dreht sich bei den teilnehmenden Gastronomiebetrieben alles rund um die „Kulinarik“. Dies überblickt der „Ritter der Culinarischen Tafelrunde“ mit wachem Auge. Seit 1987 übernehmen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, die Schirmherrschaft über die Kulinarische Woche, darunter z.B. Dr.... mehr...

Weitere Berichte
P. Petrus Nowack zum Prior-Administrator ernannt

Kloster Maria Laach unter neuer Leitung

P. Petrus Nowack zum Prior-Administrator ernannt

Maria Laach. Die Abtei Maria Laach hat seit Montag, 17. Juni, einen neuen Oberen. Der Abtpräses der Beuroner Benediktinerkongregation, P. Dr. Albert Schmidt OSB, ernannte mit der Zustimmung des Kongregationsrats P. Petrus Nowack OSB (62) zum Prior-Administrator für drei Jahre. mehr...

Benzinduft und Charity

Ahr-Automobil-Club 1924 e.V. - Oldtimer im Park - Bad Neuenahr

Benzinduft und Charity

Bad Neuenahr. Der Duft von Benzin lag in der Luft, es knatterte und qualmte, wenn Kfz ankamen oder den Kurpark wieder verließen. Es war ein Kommen und Gehen im Kurpark und auf der Kurgartenstraße von Bad Neuenahr, auch das Wetter spielte mit. mehr...

Politik
Enttäuschende Entscheidung des LBM Cochem

FDP Ortsverband Gemeinde Grafschaft

Enttäuschende Entscheidung des LBM Cochem

Grafschaft. Enttäuscht zeigte sich der Fraktionsvorsitzende der FDP Grafschaft Wolfgang Reuß von der Entscheidung des LBM Cochem. Eine Ortsbesichtigung durch den LBM Cochem, Polizei Ahrweiler und Kreisverwaltung... mehr...

Jugend und Parlament 2019

Junge Union Maifeld

Jugend und Parlament 2019

VG Maifeld. Vom ersten bis zum vierten Juni hatten Jugendliche aus ganz Deutschland die Chance, den Alltag als Abgeordneter im Bundestag kennenzulernen. Jeder zweite Abgeordnete durfte einen Jugendlichen für diese alljährliche Aktion vorschlagen. mehr...

Sport
Karl-Heinz Wölbert gab den
Startschuss zum Rheinschwimmen

Die DLRG-Ortsgruppe Bad Honnef/Unkel lud am Samstag zu „Jeck im Rhing“ ein

Karl-Heinz Wölbert gab den Startschuss zum Rheinschwimmen

Linz. Da staunten die Besucher der Bunten Stadt am Rhein nicht schlechte, die am Samstagnachmittag lieber im Biergarten am Rheinufer verbrachten, als in der Linzer Altstadt. Wie angeblich die Lemminge... mehr...

Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im Hürdenlauf

LG Kreis Ahrweiler fuhr nach Saulheim

Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im Hürdenlauf

Region. Bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Männer und Frauen in Saulheim gingen die Schwestern Tamina und Tokessa Zinn an den Start. In dieser Saison konzentriert sich Tamina auf die 400m Hürden Distanz. mehr...

Aufstieg in die Rheinlandliga

Tennisclub Goldene Meile Remagen

Aufstieg in die Rheinlandliga

Remagen. Drei Mannschaften des TC Remagens sind aufgestiegen. Die Damen 50 trafen auf den SG Weyerbusch/ Altenkirchen 1 und gewannen mit 14:0. Damit stand der Aufstieg der Damen in die Rheinlandliga endgültig fest. mehr...

Wirtschaft
Umschulung
erfolgreich abgeschlossen

-Anzeige-Ausbildungsmöglichkeiten an der Klinik Niederrhein

Umschulung erfolgreich abgeschlossen

Bad Neuenahr-Ahrweiler. „Rückblickend habe ich meinen Entschluss, mich beruflich neu zu orientieren, nie bereut“, so Eugenia Demler. Sie absolvierte zunächst von 2003 bis 2006 eine Ausbildung zur Gesundheits-... mehr...

Fusion mit großer Mehrheit bestätigt

- Anzeige -Vertreterversammlung der Volksbank RheinAhrEifel machte den Weg frei

Fusion mit großer Mehrheit bestätigt

Bad Neuenahr. „Sie waren ein Glücksfall für unsere Bank und haben sie zu einer leistungsfähigen, zukunftsorientierten und erfolgreichen Genossenschaftsbank gemacht“, lobte Rudolf Mies, der Aufsichtsratsvorsitzende der Volksbank RheinAhrEifel eG, den scheidenden Vorstandschef Elmar Schmitz. mehr...

Eine neue Werkstatt
für Menschen mit Behinderung

- Anzeige -St. Raphael CAB startet Neubau in Adenau

Eine neue Werkstatt für Menschen mit Behinderung

Adenau. Die St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH (St. Raphael CAB) in Mayen erweitert ihr Werkstattangebot für Menschen mit Behinderung im Landkreis Ahrweiler. Der Träger von Einrichtungen... mehr...

 
Lesen Sie Jetzt:
Umfrage

Rücktritt von Andrea Nahles von ihren politischen Ämtern - Was sagen Sie?

Ich habe Respekt vor dieser Entscheidung.
Richtig so, das war schon lange überfällig.
Völlig unverständlich.
Sie hätte es weiter durchziehen sollen.
Vielleicht eine Chance für die SPD.
597 abgegebene Stimmen
 
Kommentare
Uwe Klasen:
Fr. Merkel sagte vor kurzem in der Sitzung der Unionsfraktion: „Die Union müsse endlich Schluss machen mit ihrem „Pillepalle“ in der Klimapolitik – es brauche jetzt Beschlüsse, die zu „disruptiven“ Veränderungen führten.“ ---- Wir Bürger / Wähler müssen aufpassen (!) dass daraus kein „grünes Ermächtigungsgesetz“ wird!
Uwe Klasen:
"Regierung arbeitet auf Hochtourenn" ----- Die Politikdarsteller in Berlin arbeiten an ihrer eigenen Demontage!

Burkini-Verbot gleichheitswidrig

Karsten Kocher:
Zum Leserkommentar von Patrick Baum: Ja, man kann sich daran erinnern, wie euphorisch Joachim Paul und die AfD nach dem Burkini-Verbot waren. Die ganze Angelegenheit wurde schön plakativ vermarktet. Aber es ist ein Rohrkrepierer. Weil Paul und die AfD die Sache mit dem Burkini-Verbot nicht zu Ende gedacht haben. Das "nicht zu Ende denken" ist typisch für Joachim Paul. Paul denkt eben nur bis zum nächsten Facebook-Posting oder bis zur nächsten Pressemitteilung. Ob Joachim Paul und die AfD Koblenz etwas daraus lernen? Wohl kaum.
Patrick Baum:
Und wieder ist die AfD in Koblenz mit Joachim Paul bei einem ihrer spärlichen Vorhaben kläglich gescheitert. Gerade Joachim Paul hat das vorübergehende Burkini-Verbot in Koblenzer Bädern in AfD-Pressemitteilungen groß gefeiert und als riesigen AfD-Erfolg dargestellt. Wieder einmal ist Paul gescheitert. Aber es ist zu erwarten, daß der Verlierer Joachim Paul die Nachfolge von Uwe Junge als AfD-Landesvorsitzender antritt.
L. Koch:
Hallo, ich war gestern mit meinem Enkel in der Zirkusvorstellung des Zirkus Krone. 1. waren überhaupt keine Elefanten da und 2. keine 40 Löwen und Tiger. Die Hälfte kommt hin. Bei der Wahrheit muss man schon bleiben! Ich bin auch kein Freund von Wildtieren oder überhaupt Tieren im Zirkus und hatte mir Mandana etwas anders vorgestellt. Dachte, dass keine echten Tiere, dafür Menschen mit Tierkostümen darin vor kommen würden. Mein Enkel war natürlich begeistert von der Show mit den Löwen und Tigern. Ich selbst war in meinem Leben drei Mal im Zirkus und habe noch nie eine Show mit Großkatzen mit einer solchen Harmonie und Sanftmut gesehen! Sie sind ja nicht frei geboren und daher zahm, obwohl immer ein Restrisiko bleibt. Trotz der tollen Show bin auch ich für einen Zirkus ohne Tiere! Sie können halt nicht Art gerecht gehalten werden. Die restlichen Shows und Clownerien waren so toll, dass es keine Tiere braucht! In einem modernen Zoo wird man den Tieren wenigstens annähernd gerecht.
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlen
Anzeige Online bestellen

Geben Sie Ihre Anzeige in wenigen Schritten einfach selbst auf - Rund um die Uhr auf unserer Online-Anzeigenaufgabe! Wählen Sie hier einfach die passende Rubrik aus.