Allgemeine Berichte | 31.05.2016

Wirtschaftsförderungsgesellschaft vor Ort

Existenzgründer und Unternehmer können sich beraten lassen

Wirtschaftsförderungsgesellschaft berät Existenzgründer vor Ort.privat

Region. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (WFG) bietet jetzt auch in den Verbandsgemeinden Beratungstermine für Existenzgründer und kleinere Unternehmen an.

Die Termine „vor Ort“: Mittwoch, 13. Juli, von 13 bis 18 Uhr, im CeraTechCenter in Höhr-Grenzhausen. Donnerstag, 30. Juni, 13 bis 18 Uhr, im Rondell der Verbandsgemeindeverwaltung Westerburg. Ziel der Beratungstage ist es, potenzielle Existenzgründer oder Unternehmer mit den grundlegenden Informationen bei der Verwirklichung der Selbstständigkeit oder bei Fragen rund um die Weiterentwicklungsmöglichkeiten des bestehenden Unternehmens zu unterstützen. „Die WFG ist darauf ausgerichtet, den beiden Zielgruppen einen möglichst großen Nutzen zu bieten. Häufig liegt dieser darin, Antworten aus einer Hand anzubieten, die sonst von verschiedenen Quellen recherchiert und beschafft werden müssten“, erläutert Diplomvolkswirt Michael Jodlauk. Die WFG sieht sich als zuverlässigen Begleiter auf dem Weg durch den Behördendschungel, die vielen Förderprogramme, Zuschussmöglichkeiten, Darlehen und Bürgschaften. Die Einzelberatung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

Kontakt und weitere Informationen

Michael Jodlauk (WFG), Tel. (0 26 02) 12 43 08. Email: michael.jodlauk@westerwaldkreis.de.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung

des Westerwaldkreises

Wirtschaftsförderungsgesellschaft berät Existenzgründer vor Ort.Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Ignaz Wrobel: Bedauerlich und fragwürdig finde ich, dass offenbar nicht die konstruktive Mitarbeit (!!!) in kommunalen Gremien zur grundlegenden Mitwirkung bei solchen Entscheidungen gesucht wird. Ich würde mich...
  • W. Harkort: Danke für diesen Kommentar. Gab es auch Einwendungen wegen seltener Ameisen? Irgendwann in naher Zukunft werden diese Leute ihre Entscheidung bereuen. Dann ist es aber zu spät.
  • Walter Knieps: Warum erst jetzt ?!?!
Dauerauftrag 2026
Daueranzeige
Imageanzeige
Industriemechaniker
Tag der offenen Tür FFW Königsfeld
10 Jahre NoWi
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, April 2026
Zukunft trifft Tradition KW 18
10 Jahre Nowi
Empfohlene Artikel
Meckenheim geht beim Fußverkehrs-Check mit, von links: Christoph Overs, Leiter der Geschäftsstelle und der Koordinierungsstelle Zukunftsnetz Mobilität NRW Rheinland, die städtische Mobilitätsmanagerin Liena Humke, Umweltplanerin und Mobilitätsmanagerin Nele Allerchen, Bürgermeister Sven Schnieber und der Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW Oliver Krischer. Foto: go.Rheinland GmbH / Smilla Dankert
67

Meckenheim. Es ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt. Deshalb soll das Gehen in Meckenheim nun mehr Aufmerksamkeit bekommen: Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Meckenheim vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als teilnehmende Stadt ausgewählt.

Weiterlesen

Die Vierklässler entdecken die Römerwelt.  Fotos: Grundschule Rheinbrohl
39

Rheinbrohl. Ein außergewöhnliches Projekt voller Entdeckungen, Abenteuer und lebendiger Geschichte liegt hinter den vierten Klassen der Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl. In den vergangenen Wochen verwandelte sich der Unterricht in eine kleine Römerwelt. Im Rahmen eines umfangreichen Römerprojekts tauchten die Kinder tief in das Leben der alten Römer ein und erfuhren Geschichte nicht nur aus Büchern, sondern mit allen Sinnen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Von links: ehemalige Tolitäten Josephine Müller und Julia Richter, neue Tolitäten Ann-Kathrin Bretz, Carolin Stieffenhofer und Lilli Karbach, erster Vorsitzender der Heimatfreunde Güls Christoph Müller und Ortsvorsteher Hans-Peter Ackermann. Foto: SCH
72

Carolin Stieffenhofer und ihren Prinzessinnen Ann-Kathrin Bretz und Lilli Karbach übernahmen das Zepter

Feierliche Eröffnung des Blütenfestes Güls mit Proklamation der neuen Blüten- und Weinkönigin

Koblenz-Güls. Wenn die Weinberge an der Mosel nach und nach wieder grün werden und im ganzen Umland auf den Höhen die Kirschbäume die Landschaft in ein weiß blühendes Meer verwandeln, ist es wieder so weit: Im Koblenzer Stadtteil Güls, dem Tor zur Mosel, beginnt endlich wieder das Blütenfest, welches rund um den ersten Mai gefeiert wird!

Weiterlesen

Dauerauftrag 2026
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Kreishandwerkerschaft
Kreishandwerkerschaft
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Kreishandwerkerschaft
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
10 Jahre NoWi Bau
Maikirmes Franken
Anzeige "Rund ums Haus"
Outdoormöbel
Zukunft trifft Tradition KW 18
Biergarteneröffnung
125 jähriges Jubiläum Moses - Aktionsanzeige
Nachruf Karl-Heinz Knops