Allgemeine Berichte | 05.10.2016

46 Seniorinnen und Senioren nahmen an diesjähriger Seniorenfreizeit teil

Facettenreiche Sehenswürdigkeiten im Sauerland erkundet

Die Teilnehmer der Seniorenfreizeit 2016. Erich Möntenich

Cochem. Sechs erlebnisreiche Tage hatten die 46 Seniorinnen und Senioren bei der von Greet und Erich Möntenich geplanten Seniorenfreizeit. Auf der Hinfahrt stoppten man in Limburg wo diese, nach einer kurzen Stadt- oder Dombesichtigung, Pater Leo Wiszniewsky im Missionshaus der Pallottiner empfangen wurden.

Nach einer Führung durch das Haus konnten die Teilnehmer in einem von Pater Leo zur Verfügung gestellten Raum das Mittagessen in Form von Fleischwurst mit Brötchen einnehmen. Zum Abschluss des Besuches gab Pater Leo noch in der Klosterkirche St. Marien den Segen und wünschte eine gute Woche. Knapp zwei Stunden später erreichten die Senioren ihr Urlaubsdomizil in Hallenberg. Am späten Nachmittag stand eine Stadtführung auf dem Programm. Der Stadtführer zeigte der Gruppe die Sehenswürdigkeiten von Hallenberg. So wurden u.a. die Kirche St. Heribert, das Backhaus und das frühere Eishäuschen besucht. Hier wartete eine kleine Stärkung auf die Gruppe. Gegen Ende der Stadtführung wurde noch die Wallfahrtskirche „Unsere liebe Frau von Merklinghausen“ besucht. Am nächsten Tag brachte der Bus die Teilnehmer zum Diemelsee, dem Startpunkt einer beschaulichen Schifffahrt über den Stausee. Anschließend ging der Ausflug weiter zur Ettelsbergbahn in Willingen. Hier brachte die Kabinenbahn die Senioren zum Hochheideturm. Einige machten sich auf den Weg zu einer mehr oder minder langen Wanderung, manche machten es sich in der Ettelsberghütte gemütlich und ließen es sich bei wunderbarer Panoramasicht auf Willingen und das „Land der tausend Berge“ gut gehen. Am nächsten Tag führte der Tagesausflug nach Marburg. Zunächst wurde der Botanische Garten in den Lahnbergen besucht. Besonderes Interesse fanden hier die Gewächshäuser mit vielen tropischen Pflanzen. Gegen Mittag wurde die über einen Aufzug erreichbare Innenstadt von Marburg besucht. Bei herrlichem Sonnenschein waren vor allem die zahlreichen Straßencafes erstes Ziel der Gruppe. Aber auch ein Bummel, vorbei an den zahlreichen wunderschönen Fachwerkhäusern in der Wettergasse und der Barfüßerstraße, kam nicht zu kurz. Nach einem Besuch in der Elisabethkirche ging es wieder Richtung Hallenberg. Am Freitag konnten die Teilnehmer in der ehemaligen Besteckfabrik Hesse in Fleckenberg die Herstellung eines Eislöffels im Rahmen einer sehr interessanten Führung mit laufenden Maschinen verfolgen. Nächster Stopp war der Kahle Asten in der Nähe von Winterberg. Hier hatte jeder Gelegenheit sich die Beine zu vertreten und die schöne Aussicht zu genießen bevor der Bus weiter nach Winterberg fuhr, wo vor allem die Frauen ein wenig shoppen konnten. Nach dem Abendessen im Hotel stand das Musical „Maria Magdalena“, gespielt auf der Freilichtbühne in Hallenberg, auf dem Programm. Die Laienschauspieler brachten das nicht einfache Thema rund um den Tod Jesu, die Ängstlichkeit der Jünger, die Christenverfolgung unter Saulus und die Stärke von Maria Magdalena unter viel Applaus auf die Bühne. Am vorletzten Tag besuchte die Gruppe das Stadtfest in Bad Wildungen. Auf der Heimreise am nächsten Tag machte man in Eslohe Halt und besuchte dort das interessante Maschinen- und Heimatmuseum. Bei vielen Mitreisenden kamen beim Anschauen der präsentierten Ausstellungsstücke Kindheits- und Jugenderinnerungen hoch und so hörte man sehr oft: „Kannst Du dich noch erinnern …“. Gestärkt durch ein gutes Mittagessen in Eslohe traten die Teilnehmer die Rückreise an.

Die Teilnehmer der Seniorenfreizeit 2016. Foto: Erich Möntenich

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Lena: Diversität ist wichtig: Der Wolf reguliert Überpopulationen ( z.B. Schwarzwild, Rehwild). Für schlecht geschützte Herdentiere sind die Besitzer verantwortlich.
  • Peter 1: Trotzdem ist der Wolf hier vollkommen überflüssig.
  • Walter Miller : Ein verpixeltes Bild von der durch den Wolf getöteten Ziege. Was will man damit ausdrücken ? Das ein Wolf besonders grausam ist ? Er ist ein Geschöpf der Natur - nicht mehr und nicht weniger. Im Gegensatz zu den 467.000 Jägern in Deutschland.
  • Michael Geiger, 56337 Eitelborn: Michael Geiger, Leider kann ich die Losnummern aus der Ziehung vom 28.03.26 im Globus Bubenheim nicht finden.. Warum nicht
  • Dietmar Gläsener: Leider kann ich meine Gewinnlos Nummern , Ziehung vom 28.03.26 im Clobus in KO-Bubenheim nicht abrufen im Internet. Woran liegt es? D. Gläsener, 56237 Nauort
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Dagmar Both: Guten Morgen Herr Winkelmann, herzlichen Dank für ihre Berichterstattung. Wenn sie von einer vertrauensvollen Abstimmung im Abstimmungsprozess zum Sondervermögen berichten, - dann gilt dies leider nicht für die Freien Wähler.
Dauerauftrag
Essen auf Rädern
Anzeige "Rund ums Haus"
Innovatives rund um Andernach
Oster-Anzeige
Osterangebot
Rund ums Haus
SB Standesamt
Koblenz blüht // Frohe Ostern 2026
Empfohlene Artikel
Schülerinnen und Schüler der Bienenklasse 3c der KGS Meckenheim sind am Standort Meckenheim der Bücherbrücke in die Bücher vertieft. Foto: Stadt Meckenheim
31

Meckenheim. Die Bücherbrücke Meckenheim/Alfter verzeichnet eine rege Nutzung durch Kindertagesstätten und Schulen im Rahmen der Leseförderung. Unter den teilnehmenden Einrichtungen befinden sich unter anderem Blütentraum, Hüppekästchen, Rasselbande und zahlreiche weitere Kindertagesstätten. An beiden Standorten der Bücherei steht der Mittwochvormittag im Zeichen der Vorschulprogramme, bei denen die Kinder bib(liotheks)fit gemacht werden.

Weiterlesen

Mit 17 Anträgen zur Neuaufnahme in diesem Jahr wurde fast der Spitzenrekord von 2020 geknackt.
49

Leutesdorf. Pascal Berger, Vereinsvorsitzender begrüßte alle Anwesenden zur Jahreshauptversammlung am 28. März und es wurde nach Feststellung einer ordnungsgemäßen Einladung und Bekanntgabe der Tagesordnungspunkte eine Gedenkminute den Verstorbenen gewidmet.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Verkehrssituation an der Aloisius-Grundschule stresst die Anwohnerschaft. Foto: ROB
2285

Immer wieder kommt es zu kritischen „Manövern“: Auch die Stadtverwaltung sieht zunehmende Belastung:

HeimatCheck: Ahrweiler: Eltern-Taxis stressen alle

Ahrweiler. Seit mehreren Jahren steht die Aloisius-Grundschule vor einer wachsenden Herausforderung: dem zunehmenden Verkehrsaufkommen durch sogenannte „Elterntaxis“. Leser von BLICK aktuell berichten, dass sich die Situation trotz wiederholter Hinweise und Appelle bislang nicht verbessert habe. Insbesondere zu den morgendlichen Bringzeiten sowie am Mittag beim Abholen der Kinder kommt es regelmäßig zu kritischen Verkehrssituationen rund um das Schulgelände.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: Adobe Stock
133

Bonn. Am kommenden Samstag (04.04.2026) findet in Beuel und in der Bonner Innenstadt der „Bonner Ostermarsch 2026“ statt. Zu dieser Friedensdemonstration erwarten die Veranstalter rund 500 Teilnehmende. Die Versammlung beginnt um 13:00 Uhr auf dem Mirecourtplatz am Beueler Rheinufer. Von dort aus ist folgender Aufzugsweg vorgesehen:

Weiterlesen

Dauerauftrag
Rund um´s Haus
Rund ums Haus
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Kleinanzeigen
Koblenz blüht 2026
Auftrag, Nr. AF2025.000354.0, April 2026
Doppelseite PR/Anzeigen
Titel
Ostergruß
Kreishandwerkerschaft - Anzeige Pool
Rund ums Haus
Container Anzeige
First Friday Anzeige März
Dauerauftrag 2026
Stellenanzeige Personalreferent/in
Stellenanzeige Kita