Are Gilde initiiert Ausstellung „Junge Kunst“
Facettenreiche Werkschau mit jugendlichem Glanz
Ahrweiler. Die ehemalige Synagoge in Ahrweiler öffnete ihre Türen für „Junge Kunst“. In einer sorgfältig kuratierten Ausstellung stellten sieben Künstlerinnen und ein Künstler ihre vielfältigen Werke aus.
In der Ausstellung war die breite Palette der jugendlichen Kreativität deutlich zu sehen. Der Beigeordnete Rudi Frick überbrachte herzliche Grüße und lobende Worte vom Bürgermeister Guido Orthen. Julia Weber, begleitet vom Musikpädagogen Dominik Löbens, sang sich in die Herzen der zahlreich erschienenen Gäste. Die Kapazitäten der Synagoge waren vollends ausgeschöpft; für weiteres Publikum war kein Platz mehr.
Die Eröffnungsrede der Vernissage wurde von Leonie Fischbach und Coralie Hahne gehalten, die ebenfalls eindrucksvolle Gemälde präsentierten. Sie betonten ihre Dankbarkeit gegenüber der Are-Künstlergilde für die Gelegenheit, ihre Werke zeigen zu können. „Das macht die Ausstellung einzigartig“, waren sich beide einig. Sie erklärten zudem, eine Ausstellung schaffen zu wollen, in der die Individualität und Neugier auf die dahinterstehenden Künstler geweckt werden.
Weitere Künstlerinnen und Künstler, darunter Lilith Bauerfeind, Emma Mauel, Hanna Porten, Klara-Luise Udelhoven und Julian Hoppe, beeindruckten mit ihren vielfältigen Fähigkeiten. Eva-Maria Kreuter und Cristina Schäfer, die als Initiatorinnen der Ausstellung fungierten, zeigten sich überzeugt: „Dies ist eine Chance für die Jugend, eine Aufgabe für die Are-Gilde und eine Freude für die Familien und alle Kunstinteressierten.“BA
