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Tödlicher Verkehrsunfall in Meckenheim

Fahrer starb noch an der Unfallstelle

Fahrer starb noch an der Unfallstelle

02.08.2020 - 08:59

Meckenheim. Bei einem Verkehrsunfall in Meckenheim ist in der Nacht zu Sonntag, 2. August 2020, ein 32-jähriger Autofahrer gestorben. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen befuhr er gegen 04:10 Uhr mit einem Pkw den Siebengebirgsring von der Gudenauer Allee (L158) kommend in Richtung „Am Jungholzhof“. Dieser Streckenabschnitt liegt innerhalb geschlossener Ortschaften (50 km/h). In Höhe der Einmündung Siebengebirgsring/Königsberger Straße kam der Pkw vermutlich auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß im weiteren Fahrtverlauf gegen einen Baum. Hierbei erlitt der Fahrer tödliche Verletzungen. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der 28-jährige Beifahrer konnte sich vor Eintreffen von Polizei und Rettungsdienst aus dem stark beschädigten Auto befreien. Er wurde mit einem Rettungstransportwagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Notfallseelsorger informierten Angehörige des Verstorbenen über dessen Tod. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Bonn wurde ein Sachverständiger zu den polizeilichen Ermittlungen an der Unfallstelle hinzugezogen. Diese dauern an.

Pressemitteilung

Polizei Bonn

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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