Allgemeine Berichte | 18.10.2024, 08:02 Uhr

Präsentation des Wachtbergkalenders 2025 vom Förderverein Kunst und Kultur in Wachtberg

Fast 100 farbenfrohe Bilder mit abwechslungsreichen Motiven

Mehr als 25 Fotografierende schickten ihre vielfältigen Fotos ein; und das waren fast 100 farbenfrohe Bilder mit abwechslungsreichen Motiven. Foto: privat
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Berkum. Einen solchen Ansturm bei einer Kalenderpräsentation des Fördervereins „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“ hatten die Vorstandsmitglieder lange nicht mehr erlebt! Es lag vor allem daran, dass außergewöhnlich viele Fotografinnen und Fotografen an dem Wettbewerb teilgenommen hatten. Mehr als 25 Fotografierende schickten ihre vielfältigen Fotos ein; und das waren fast 100 farbenfrohe Bilder mit abwechslungsreichen Motiven. Deshalb fiel es dem Kalenderteam auch besonders schwer, das zu jedem Monat passende und schönste Foto auszuwählen, wie immer anonym. Seit mehr als 15 Jahren gestalten Hobby-Fotografinnen und Fotografen diesen begehrten Wachtbergkalender, dessen Erlös traditionell der kulturellen

Förderarbeit von KuKiWa zugute kommt. Nun wurde er im Kulturzentrum Köllenhof den Fotografierenden, der Öffentlichkeit und er Presse vorgestellt.

Das Thema „Wachtberg ist bunt“ hatte anscheinend viele Interessierte angesprochen. In den Kalendern der letzten Jahre bewarben sich häufig dieselben Fotokünstlern, deren Bilder veröffentlicht wurden. Doch in diesem Jahr erscheinen viele neue Namen im Kalender, was ihn besonders bunt macht. Schon das Titelfoto mit einem knallgelben Rapsfeld von Karsten Sittel stich ins Auge. Natürlich darf Godart nicht fehlen im Wachtbergkalender; Dr. Karlheinz Rehbach lässt den Drachen mit der Berkumer Kugel im Schnee spielen. Fotos von Catherin Klausch erschienen auch in den letzten Kalendern; in dem diesjährigen hat sie dreimal einen Monat bestückt: ein farbenfroher Karnevalsumzug schmückt den Februar, im Mai ist es ein bunter Maibaum und ein knorriger abgestorbener Baum vor dem Sonnenuntergang erscheint auf dem Septemberblatt. Auch Marina von Grote stellt zwei Fotos zur Verfügung: Im April schimmert der Wetterhahn der Villiper Kirche hinter den Büschen an der Villiper Mühle, im Mai blühen rote und rosafarbene an der Antoniuskapelle in Arzdorf. Bert Gatzweiler war von der „Sitzung“ des Federviehs auf dem Tor eines Pecher Hühnerhofes so angetan, dass er sie für den März mit der Kamera festgehalten hat. Francoise Lange hat ebenfalls schon einige Wachtbergkalender mit ihren Fotos bereichert. Nun zeigt sie im Juli, wie intensiv grün Wachtberg in diesem Monat ist. Auch der Monat August zeigt viel Farbe in den strahlend roten Mohnblumen von Stefani Heinrich. Fast konkurrieren mit der Farbe der Mohnblumen die roten Äpfel im Oktoberbild von Achim Lassonczyk, der auch das Dezemberfoto mit der adventlichen Beleuchtung vor der Burg Gudenau für den Kalender zur Verfügung gestellt hat. In dem Monat davor symbolisiert Daniela M. Paffenholz mit einem grau wirkenden Pferd, wie grau auch oft der November in Wachtberg sein kann. Als kleine Dankesgeste erhielten die Teilnehmer, deren Fotos im Kalender erscheinen, jeweils zwei Exemplare des Kalenders. Die Texte zu den Fotos verfasste KuKiWa-Beisitzer Ulf Hausmanns.

Nachdem der KuKiWa-Vorsitzende, Alfred Schneider, die große Anzahl der Gäste begrüßt hatte, führte Vorstandsmitglied, Gabriela Freifrau von Loë, traditionell durch die Präsentation vor mehr als 60 Gästen. Das Motto des Kalenders „Wachtberg ist bunt“ wurde zusätzlich besonders hervorgehoben durch die an das Monatsfoto farblich angepassten Monatsnamen. Dieser bunte Kalender kann für 15 Euro erworben werden im Rathaus, bei allen Wachtberger Banken und bei Tinks in Berkum.

Mehr als 25 Fotografierende schickten ihre vielfältigen Fotos ein; und das waren fast 100 farbenfrohe Bilder mit abwechslungsreichen Motiven. Foto: privat

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