Kindertagesstätte Kunterbunt
Ferien im Hort
Münstermaifeld.Die Rechenpiraten haben sich für die Herbstferien ein bewegungsreiches Programm zusammengestellt. Am Bur sammelten alle Kastanien und Naturmaterialen, um mit diesen im Hort zu basteln. Zudem spielten sie am Wasserlauf, stauten Wasser oder ließen Sachen schwimmen. Das neu eingeführte 12-Stöckchenspiel brachte viele Kinder zum Schwitzen und Lachen. Einen anderen Tag verbrachten sie auf dem Spielplatz in Metternich. Auf dem Weg dorthin ernteten alle Äpfel von den Bäumen, welche die Kita in den nächsten Tagen zu Apfelkuchen, Gelee und Saft verarbeitete. Auf dem Spielplatz tobten sich die Kinder an den Spielgeräten aus und spielten am Bachlauf. Zur Stärkung ließen sie sich verschiedene leckere Pizzen schmecken. Weitere Bewegungsangebote erlebten die Kinder in der Turnhalle der Cusanusschule und auf dem Sportplatz. Gemeinsam brach man auf, um das Brexbachtal zu erkunden. Gemeinsam mit den Hortkindern aus Polch, Kettig und Vallendar marschierten alle vom Abteiparkplatz zum Stützpunkt. Dort startete ein buntes Programm (Fußball, Basteln mit Naturmaterial, Mikado, Wikingerschach, Erklimmen eines „versteinerten Dinosaurier“, freie Naturerkundung).
Bevor zur „Dinowanderung“ gestartet wurde, teilten die Kinder mit glänzenden Augen ihr Wissen über die Arten der Dinosaurier, Paläontologen, Fossilien, nahe Verwandte der Dinos und vieles mehr mit. Nach dem Übersteigen der unsichtbaren Zeitschranke in die prähistorische Zeit ließen sie sich auf den spannenden Aufstieg auf den Rücken eines „versteinerten und schlafenden Dinosaurier“ ein, nahmen dabei Rücksicht aufeinander und halfen sich gegenseitig den Berg zu erklimmen. Dabei entdeckten sie den „Rücken, Hornplatten, Schuppen und sogar die Augen eines Dinoriesen“. Der Auf- sowie der Abstieg forderte die Kinder körperlich heraus, da er steil, nass und rutschig war. Unten angekommen entdeckten sie eine Höhle, in die mit einer Taschenlampe geleuchtet wurde.
Viel zu schnell verging die Zeit und alle mussten sich auf den Rückweg machen.
Schön zu beobachten waren die kreativen, musikalischen Aktivitäten/ Trommelexperimente, die sich Dank der frei zur Verfügung stehenden Zeit entwickeln konnten. Alle anderen Kinder und Erzieher wurden mit VIP-Karten zu den Trommel-Konzerten eingeladen und staunten nicht schlecht. Die Künstler wurden mit Applaus belohnt.
