Allgemeine Berichte | 23.01.2019

Kegelclub „ Geheime Millionäre 1956“ feierte sein 63. Jubiläums-Stiftungsfest

Feste Rituale mit Krawatte und Zylinder

Der Kegelklub kegelt alle vierzehn Tage in der Gaststätte „Ohm Hein“ in Altendorf. privat

Rheinbach. Wenn der Kegelklub „Geheime Millionäre“ in weißem Hemd, dunklem Anzug, mit Krawatte und Zylinder auf der Kegelbahn in Altendorf in der Gaststätte „Ohm Hein“ erscheint, gibt es alljährlich etwas Besonderes zu feiern. Einer der ältesten Kegelclubs im Rheinland feiert dann sein Stiftungsfest. Vor über sechzig Jahren gegründet, führt der Kegelklub jedes Jahr seine festen Rituale durch. Präsident des Kegelclubs, Karl Heinz Joisten begrüßte die anwesenden Kegelbrüder und dankte für ihre langjährige Treue. Mit dabei waren die Kegelbrüder Kurt Velten, Hermann Hausmann, Peter Henrich, Karl-Heinz Joisten, Heinz Leifgen, Manfred Pesch, Wolfgang Pickel, Peter Ritterbach, Wilhelm Schmidt und Bernd Woide. Seit wenigen Wochen ist Hans Henrich als jüngstes Mitglied mit dabei. Dies drückt den Altersdurchschnitt ungemein nach unten, wie der Präsident Karl-Heinz Joisten scherzhaft bemerkte. Dann stimmte er das Klublied: „Wir sind geheime Millionäre“ an.

Die Anwesenden gedachten auch der im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder Philip Peters, Annemie Henrich und Fritz Berg. Nach dem Jahresbericht des Präsidenten Joisten und des Kassierers Manfred Pesch wurde das á-la-Carte-Essen zu Lasten der Kegelkasse serviert, bevor es zum Kegeln um den Jahreswanderpokal ging. Der diesjährige Sieger war der Präsident des Klubs, Karl Heinz Joisten, der den Pokal seit 2011 zum sechsten Mal gewann.

Der Kegelklub kegelt alle vierzehn Tage in der Gaststätte „Ohm Hein“ in Altendorf und alle Kegelbrüder halten den Termin akribisch ein. Auch im diesem Jahr plant der Kegelclub ein Ostereierkegeln, aber dieses Mal mit den Ehefrauen, und im Sommer einen Ausflug. Nach dem einen oder anderen Bierchen wurde das 63. Stiftungsfest harmonisch beendet.

Der Kegelklub kegelt alle vierzehn Tage in der Gaststätte „Ohm Hein“ in Altendorf. Foto: privat

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