Allgemeine Berichte | 11.07.2017

Leiter der Feuerwehr Koblenz Wolfgang Schröder geht nach 48 Jahren Feuerwehrdienst in den wohlverdienten Ruhestand

Feuerwehrmann mit Leib und Seele

Für seine außerordentlichen Verdienste für das Feuerwehrwesen des Landes Rheinland-Pfalz wurde Wolfgang Schröder mit dem Goldenen Feuerwehr-Ehrenabzeichen ausgezeichnet

Die letzte Fahrt zur Dienststelle am 29. April 2016 mit den Kameraden der FF Höhr-Grenzhausen.

Höhr-Grenzhausen.Wolfgang Schröder aus Höhr-Grenzhausen war 48 Jahre Feuerwehrmann. In dieser Zeit leistete er 33 Dienstjahre bei der Berufsfeuerwehr in Koblenz und war davon 12 Jahre Leiter der Feuerwehr und Stadtfeuerwehrinspektor. Zahlreiche Beförderungen und Auszeichnungen schmücken seinen Lebenslauf. Ein Lebenslauf besteht allerdings nur aus Zahlen und Fakten, aber dahinter steht ein Mensch. Dahinter steht der Mensch Wolfgang Schröder, der all dies geleistet hat und der seiner Ausbildung, seinem Beruf, seinem beruflichen Schaffen und Tun mit seiner Menschlichkeit, seinem Engagement und seiner Soziabilität Leben einhauchte, der seinen Beruf wahrlich zur Berufung machte und mit seiner ruhigen, souveränen, ermunternden und ermutigenden Art seinen Kollegen stets eine Stütze und helfende Hand war.

Menschlichkeit, Engagement und Soziabilität

Geboren wurde Schröder 1956 in der Kannenbäckerstadt Höhr-Grenzhausen und wohnte dort während seiner Kindheit in der Nähe seiner späteren Feuerwehrkameraden rund um die Höhenstraße im Stadtteil Grenzhausen. Eigentlich wollte er als Kind Fußball spielen, bemerkte aber schon nach kurzer Zeit, dass er für diese Sportart nicht prädestiniert war. Hingegen schlug sein Herz für die Feuerwehr bereits in seiner frühen Kindheit. „Wenn nachts die Sirene ging und auf der Straße die Schreierei der Feuerwehrmänner losging, hing ich am Fenster und verfolgte gespannt das Geschehen“, erzählt er. 1968 trat er daher im Alter von 12 Jahren der neu gegründeten Jugendfeuerwehr der Stadt bei und war seitdem Feuerwehrmann mit Leib und Seele. Beate Schröder, seine Ehefrau, erinnert sich noch gut an einen Einsatz während seiner Zeit bei der Freiwilligen Feuerwehr seiner Heimatstadt. „Ich war damals in einer ortsbekannten Diskothek und plötzlich hörten wir das Martinshorn. Alle liefen raus auf die Straße und wir sahen, dass ein benachbartes Haus brannte. Mein Mann, dessen Spitzname damals ‚Jackson‘ war, hing an der Wand. Das ist mir noch wie heute in Erinnerung.“, schmunzelt sie.

Trotz seines Faibles für die Hilfsorganisation machte er zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner und absolvierte ein Studium zum Diplom-Bauingenieur. Danach hatte er schon die Zusage einer großen Baufirma, hörte aber – zum Glück – auf seine innere Stimme und folgte deren Ruf. Somit begann seine Laufbahn als Feuerwehrmann. „Ich wollte nicht als Bauleitung bei einer großen Firma arbeiten, sondern lieber in der Feuerwehr sein. Damals hätte ich meine Familie und meine Freunde für den Job zurücklassen müssen. Da ich sehr heimatverbunden bin, habe ich mich dagegen entschieden“, sinniert Wolfgang Schröder rückblickend. Und so begann er nach Absolvierung des Zivildienstes 1981 seine Ausbildung für den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst der Bezirksregierung Koblenz. Schnell war ihm klar, dass er feuerwehrmäßig nicht an den Schreibtisch, sondern an den Ort des Geschehens, auf die Straße gehörte und wurde aufgrund seiner Zielstrebigkeit, seines Verstandes und seiner zutiefst einfühlsamen, menschlichen Art, mit der er zugleich Ausdauer und ein exzellentes Gespür für Situationen und Menschen bewies, im Jahre 2004 schließlich Leiter der Berufsfeuerwehr der Stadt Koblenz. Zugleich war er als Stadtfeuerwehrinspektor auch Chef der Freiwilligen Feuerwehren und konnte somit auch ein Ziel und ausdrückliches Bestreben, welches ihm immer sehr am Herzen lag und noch liegt, verwirklichen, nämlich die Integration der Freiwilligen Feuerwehren in das Gesamtbild der Gefahrenabwehr. Und dies ist ihm wahrhaft meisterlich gelungen. Auch die Jugendfeuerwehren waren für ihn allzeit elementar. Im Mittelpunkt steht für ihn dabei noch immer der Wert schätzende Umgang der Generationen miteinander. Dazu Schröder: „Wertschätzung muss von alt nach jung vermittelt werden. Denn jeder Mann ist im Einsatz wichtig.“

Gute Vorbereitung ist alles

Als ein Freund von Zitaten ist es nicht verwunderlich, dass ein Zitat auch zu seinem Motto bzw. Leitsatz, und zwar nicht nur für sein Berufsleben geworden ist. Er nennt hier eine Weisheit von Pasteur: „Wer vorbereitet ist, den begünstigt das Schicksal.“ Dieser Maxime folgte Wolfgang Schröder in seinen langen Berufsjahren immer wieder. Und das war auch gut so, denn in seiner Position als Leiter der Berufsfeuerwehr Koblenz, die jährlich zu rund 2.500 Einsätzen ausrückt, hatte er die Verantwortung für seine Mitarbeiter und Kollegen. Hier musste er oft schnelle Entscheidungen treffen, die über Leben und Tod entschieden. Und das nicht erst, wenn er am Einsatzort war. Schröders Ehefrau schildert in diesem Zusammenhang eine seiner besonderen Eigenschaften. „Wenn nachts das Handy ging, war Wolfgang innerhalb von drei Sekunden vollkommen klar und aufnahmebereit.“ Man kann also sehen, auch hier war er stets vorbereitet und rufbereit. Doch auch dafür hat der Feuerwehrmann eine logische Erklärung parat, denn er erklärt, dass während der Zeiten der Rufbereitschaft der Puls permanent um fünf bis zehn Schläge höher sei.

Die Dinge mit Leidenschaft tun

48 Jahre Feuerwehrmann, 33 Dienstjahre, davon 12 als Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz der Berufsfeuerwehr und Stadtfeuerwehrinspektor – das ist eine tolle Laufbahn. Doch bleibt bei einem solchen Beruf überhaupt Zeit für andere Dinge und private Aktivitäten mit der Familie oder dem Freundeskreis? Dazu Schröder: „Wichtig ist in einer solchen Position, die Dinge mit Leidenschaft zu tun. Das ist kein 40-Stunden-Stunden-Job. Die Wochenenden sind oft verplant und Kontakte zu den anderen Hilfsorganisationen wie z. B. der Polizei und dem Technischen Hilfswerk (THW) wollen gehegt und gepflegt werden. Das passiert dann oft abends und am Wochenende.“ Seine Frau Beate und er erinnern sich noch gut an das Hochwasser an Weihnachten 1983 zurück. Ihr Kind war damals zwei Jahre alt und die Familie war unter dem Weihnachtsbaum versammelt. Alle, außer Wolfgang Schröder, der im Einsatz war, um anderen Menschen zu helfen. Als er spät abends durchweicht nach Hause kam und traurig von seiner Frau empfangen wurde, sagte er nur: „Fühl mal deine Füße. Sie sind trocken.“

„Wir Feuerwehrmänner sind keine harten Jungs“

Doch wie schaffte er es diesen mit Stress belasteten Beruf und sein Privatleben überhaupt harmonisch in Einklang zu bringen? Kraft und Nervenstärke gepaart mit dem nötigen Quantum Gelassenheit und einem gesunden Maß an Souveränität, Umsicht sowie Humor waren neben der Familie, die ihn in jeder Situation unterstützte, sein Erfolgsrezept. Er sagt selbst, dass es keinen Tag gab, an dem seine Feuerwehr gedanklich nicht präsent war, aber dass er die Gabe besitze, die schlimmen Bilder auszublenden. Man müsse für diesen Job gemacht sein, für die Anstrengungen, die physische und auch die psychische Belastung, die dieser Beruf mit sich bringe. Auch helfe das Sprechen in der Feuerwehrgemeinde. „Wir Feuerwehrmänner haben auch eine zarte Seele, die muss bedient werden. Wir sind keine harten Jungs. Es gibt auch Menschen, die schaffen das nicht und gehen frühzeitig in den Ruhestand“, erklärt der sympathische Ruheständler.

Welche Einsätze für ihn die schlimmsten waren, verrät der Pensionär auch: „Die schlimmsten Einsätze waren jene mit Personenschäden, insbesondere wenn Kinder betroffen waren. Da reagiert das Umfeld ganz anders.“ Was er niemals vergessen werde, seien die schrecklichen Hochwasser in Koblenz, insbesondere das Jahrhunderthochwasser 1983, bei dem einen Tag vor Heiligabend Rhein und Mosel bedrohlich anschwollen und große Teile der Stadt unter Wasser stehen ließen. Das Wasser war erbarmungslos und Schröder und die anderen Hilfskräfte hatten keine Chance gegen die Natur. Hingegen gab es auch lustige Einsätze, wenn beispielsweise leicht bekleidete Liebespärchen zum Lösen der Handschellen auftauchten. Oder als sie zum Öffnen einer Tür gerufen wurden, weil die Bewohnerin seit Tagen nicht öffnete. Vorgefunden haben sie dann eine Oma, die ihnen mitteilte, dass sie einfach nur in Ruhe fern sehen wolle.

„Mein Engagement wurde immer gewürdigt“

Auch wenn er in seinem wohlverdienten Ruhestand nun seinen Hobbies, wie etwa dem Kochen nachgehen kann, so war sein Abschied aus dem Berufsleben für ihn nicht leicht. „Man bereitet sich gedanklich darauf vor, aber danach sieht es doch anders aus“, eröffnet Schröder. Seine tägliche Routinearbeit vermisse er weniger. Am allermeisten fehlen ihm die anspruchsvollen Gespräche und seine tollen Mitarbeiter. Zeit seiner beruflichen Tätigkeit verbesserte er in der Feuerwehr Koblenz nicht nur die Bereiche der Aus- und Fortbildung sowie die technische Ausrüstung, sondern setzte sich auch für die personelle Entwicklung intensiv ein. In diversen Arbeitskreisen auf Landesebene brachte er sein umfangreiches Fachwissen ein und wirkte an der konzeptionellen Umsetzung und Weitereinwicklung der Integrierten Leitstellen des Landes Rheinland-Pfalz mit. Er setzte sich ein für Toleranz, Respekt, Wertschätzung und Achtung, die Förderung der Jugendfeuerwehren, die Integration der Freiwilligen Feuerwehren und somit die ebenbürtige Anschauung von Haupt- und Nebenamt sowie die gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen in einem Netzwerk. Ergebnis ist ein kameradschaftlich-freundschaftliches Verhältnis auf horizontaler und vertikaler Ebene. „Mein Engagement wurde immer gewürdigt“, freut er sich. So ist es auch nicht verwunderlich, dass er zum einen im Laufe der Jahre viele gute freundschaftliche Beziehungen schloss, zu denen er noch immer einen engen Kontakt pflegt, und zum anderen als Anerkennung für seine Verdienste von außerordentlicher Bedeutung für das Feuerwehrwesen des Landes Rheinland-Pfalz mit dem Goldenen Feuerwehr-Ehrenabzeichen als Steckkreuz, welches in den vergangenen zehn Jahren erst 26 Mal vergeben wurde, gewürdigt wurde. Eine besondere Ehre und einen emotionalen Abschied von seiner Dienstlaufbahn erwiesen ihm die beiden Kameraden Frank Kauert (Wehrführer) und Karl-Heinz Schmidt (ehemaliger Wehrleiter) der Freiwilligen Feuerwehr Höhr-Grenzhausen, denn sie chauffierten Wolfgang Schröder mit dem restaurierten Tanklöschfahrzeug und Feuerwehr-Oldtimer, auf dem er seine allererste Übung vor vielen Jahren hatte, an seinem letzten Arbeitstag zur Dienststelle. Somit schloss er seine Laufbahn genau auf dem Fahrzeug ab, auf dem er sie begann.

(K)Ein Ende einer Ära

Und was macht Wolfgang Schröder nun, wo es nichts und niemanden mehr zu retten, löschen, bergen, schützen gibt? Langeweile habe er keine, sagt er. Arbeit gebe es für ihn genug. Aber er habe etwas Spezielles im Visier. In seinem Leben habe er öfter mit Menschen zu tun gehabt, die in ihrem Leben einfach Pech gehabt haben und so konnte er dem ein oder anderen Pechvogel in ein Beschäftigungsverhältnis helfen. Daher ziehe er es in Erwägung sich als Betreuer für solche Jugendlichen zu engagieren. Außerdem wirke er seit 2016 auch noch in der Projektarbeit beim Landesfeuerwehrverband mit. Die Ära Wolfgang Schröder ist also noch nicht zu Ende.

Die letzte Fahrt zur Dienststelle am 29. April 2016 mit den Kameraden der FF Höhr-Grenzhausen.
Dienstübergabe durch Herrn Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann Göttig undFrau Bürgermeisterin Hammes-Rosenstein von Wolfgang Schröder an Meik Maxeiner. Fotos: MIH/privat

Dienstübergabe durch Herrn Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann Göttig und Frau Bürgermeisterin Hammes-Rosenstein von Wolfgang Schröder an Meik Maxeiner. Fotos: MIH/privat

Die letzte Fahrt zur Dienststelle am 29. April 2016 mit den Kameraden der FF Höhr-Grenzhausen.

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