Allgemeine Berichte | 21.02.2023

Fachstelle Frühe Hilfen informierte im Elterntreff Löf

„Fieber bei Kindern“: Eltern wurden kompetent beraten

Die teilnehmenden Mütter und Väter waren sich einig: „Es ist gut, sich austauschen zu können. Dadurch fühlt man sich viel sicherer“. Quelle: Fachstelle Frühe Hilfen

Löf. Fieber ist bei kleinen Kindern nichts Ungewöhnliches. Doch mit steigender Temperatur bei den Sprösslingen wächst auch die Sorge der Eltern. Welchen Sinn Fieber hat, wie Eltern damit umgehen sollten und wann die Grenzen der Selbstmedikation erreicht sind, erklärte Kinderkrankenschwester Bettina Klaasen.

Die Referentin gab einen Überblick über die Entstehung und die Ursachen von Fieber und welche Symptome bei Babys und Kleinkindern auftreten. Und sie nannte typische Fiebersymptome: „Als Fieber bezeichnet man bei Kindern eine Körpertemperatur von über 38,5 Grad. Erste Anzeichen sind oftmals glänzende Augen, eine warme, teils rote oder blasse Haut, Appetitlosigkeit und Durst.“ Ebenso erfuhren die Eltern, dass die erhöhte Körpertemperatur eine Abwehrreaktion ist, wichtig zur Bekämpfung von Infektionen. Fieber ist also eine wichtige Abwehrfunktion, die ein Kind schützt. Bei Fieber sollten die Eltern darauf achten, dass ihr Kind ausreichend trinkt und die Mahlzeiten aus leicht verdaulichen Speisen erhält. Eine hilfreiche Maßnahme ist auch der klassische Wadenwickel. Dieser sollte lauwarm sein, um den Kreislauf nicht zu stark zu belasten. Außerdem erklärte Kinderkrankenschwester Bettina Klasen, wann die Eltern mit ihrem Kind einen Arzt aufsuchen sollten: „Erstens, wenn Ihr Kind noch ein sehr junges Baby von bis zu drei Monaten ist und die Temperatur 38 Grad und mehr beträgt. Zweitens, bei älteren Babys und Kleinkindern bis zum Alter von zwei Jahren, dauert das Fieber länger als drei Tage an. Und drittens, wenn das Fieber trotz fiebersenkender Maßnahmen nicht zurückgeht.“ Auch auf das Dreitagefieber und den Fieberkrampf wurde hingewiesen.

Die teilnehmenden Mütter und Väter waren sich einig: „Es ist gut sich austauschen zu können. Dadurch fühlt man sich viel sicherer“, so eine Mutter. Christa Fröhlich dankte der Referentin für die informative Gesprächsrunde.

Die Fachstelle des Landkreises Mayen-Koblenz ist ein Kooperationsprojekt des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr und der Evangelischen Kirchengemeinde auf dem Maifeld und wird maßgeblich vom Kreis-Mayen Koblenz finanziert.

Gerne können noch weitere Eltern zu dem offenen Elterntreff kommen. Die Treffen finden alle zwei Wochen dienstagsvormittags von 9.15 bis 10.45 Uhr im Gemeinderaum Löf in der Bahnhofstraße statt und sind kostenfrei.

Anmeldung: Christa Fröhlich, froehlich-c@caritas-rma.de.

Weitere Informationen und Termine findet man unter www.fruehehilfen-myk.de. Pressemitteilung

Ortsgemeinde Löf-Kattenes

Die teilnehmenden Mütter und Väter waren sich einig: „Es ist gut, sich austauschen zu können. Dadurch fühlt man sich viel sicherer“. Quelle: Fachstelle Frühe Hilfen

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