DRK-Bergwacht, DRK-Wasserwacht, DRK-Bereitschaften und Jugendrotkreuz
„Flamme der Hoffnung“ wurde Richtung Solferino getragen
Fiaccolata 2021 in Koblenz
Koblenz. An Land, zu Wasser und in der Höhe – in Koblenz war einiges los. Gemeinsam mit den Bereitschaften, dem Jugendrotkreuz, der Wasserwacht und der Bergwacht, beteiligte sich der DRK-Kreisverband Koblenz an der diesjährigen virtuellen Fiaccolata. Auch Oberbürgermeister David Langner und der Koblenzer DRK-Präsident Leo Biewer ließen sich das Spektakel nicht entgehen.
Bevor es so richtig losgehen konnte, warteten alle gespannt auf die Ankunft der „Flamme der Freude“ aus Altenkirchen. Hier wurde diese einen Tag zuvor aus dem DRK-Kreisverband Rhein-Sieg an das DRK-Seniorenzentrum Altenkirchen und den örtlichen Kreisverband übergeben. So übergaben nun zwei Senior*innen gemeinsam mit Rotkreuzkolleg*innen aus Altenkirchen die Flamme an den obersten Bürger der Stadt – Oberbürgermeister David Langner – dieser weiter an Rotkreuzpräsident Leo Biewer und schließlich an die erste Staffel-Station die DRK-Bergwacht aus Ettringen, die sich mit der „Flamme der Hoffnung“, so das Motto in Koblenz, vom Dach des DRK-Kreisverbandes Koblenz abseilte.
Am Boden sicher angekommen übergaben die Rotkreuzkolleg*innen das Licht an die Wasserwacht des rheinland-pfälzischen Roten Kreuzes. Über Wasser führte die Tour am Deutschen Eck vorbei Richtung Kaiserin-Augusta-Anlagen. Hier warteten bereits Rotkreuzhelfer*innen der Bereitschaften, um die Flamme über eine Menschenkette mit dem Gerätewagen Sanität zur Gedenkstätte Rittersturz zu transportieren. An diesem besonderen „Ort der Demokratie“ wurde das Deutsche Rote Kreuz 1950 wiedergründet. Heute erinnert eine Gedenktafel an dieses denkwürdige Ereignis.
Nach einer kurzen Pause übernahm schließlich das Jugendrotkreuz des DRK-Kreisverbandes Koblenz die „Flamme der Hoffnung“ und machte sich auf den weiteren Weg entlang des Rheins Richtung Mainz. In den kommenden zwei Tagen trugen oder fuhren verschiedene JRK-Gruppen die „Flamme der Hoffnung auf dem 101 km langen Weg zu Fuß und mit dem Fahrrad weiter. Am Sonntag, 6. Juni kamen sie schließlich am DRK-Landeverband Rheinland-Pfalz an, wo sie bereits freudig erwartet wurden.
Pressemitteilung des
DRK-Landesverbandes
Rheinland-Pfalz e.V.

Man hat es erkannt - ein Spektakel, nichts weiter, unter Beteiligung , wie kann es anders sein, politischer Beteiligung.
Flamme der Hoffnung - Ort der Demokratie.
Was soll dieser Sch ... ?
Es ist gut, dass es das DRK gibt u. die Arbeit derjenigen, die diesem angehören, gebührt Hochachtung.
Was ein Leo Biewer da zu suchen hat, keine Ahnung, interessiert auch nicht, da es sich eh nur um eine Scheinposition handelt, die sich jeder Politiker vereinnahmt, macht sich vermeintlich sozial gut, ist aber letzten Endes ohne Bedeutung.
Warum sich Langner u. Biewer das Spektakel nicht entgehen ließen? Weil sie keine andere Wahl haben.
Letzten Endes geht ihnen diese "Verpflichtung" doch eh am A ... vorbei.