Allgemeine Berichte | 17.12.2021, 15:02 Uhr

RheinAhrCampus Remagen

Flutwein-Gründer Peter Kriechel und Daniel Koller zu Gast

Die Flutwein-Gründer Peter Kriechel (li.) und Daniel Koller (Mitte) berichteten Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Management, Führung, Innovation“ von der Spendenkampagne Flutwein.de und folgten damit der Einladung der Studiengangsleiterin Prof. Dr. Mareike Heinzen an den RheinAhrCampus in Remagen.Foto: RheinAhrCampus

Remagen. Mitte Dezember haben die Studierenden des Bachelorstudiengangs „Management, Führung, Innovation“ Einblicke in die Spendenkampagne Flutwein.de erhalten. Dafür kamen die beiden Flutwein-Gründer Peter Kriechel und Daniel Koller im Rahmen einer Vorlesung von Prof. Dr. Mareike Heinzen an den RheinAhrCampus nach Remagen. Sie berichteten den Erstsemesterstudierenden von den Zielen und Anfängen des Projekts, den aktuellen Schwierigkeiten und von möglichen Aktionen im neuen Jahr. Begleitet wurden die beiden Initiatoren an diesem Tag von einem Fernsehteam des SWR, die eine Langzeitreportage zur Flutkatastrophe in der Region Ahrweiler drehen. Der Beitrag wird am 12. Januar um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

Der Studiengangsleiterin des BWL-Studiengangs, Prof. Dr. Mareike Heinzen, ist die Verbindung von Theorie und Praxis in ihren Lehrveranstaltungen sehr wichtig: „Regelmäßig laden wir Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft zu uns an die Hochschule ein, damit unsere Studierenden von den Anwendungsbeispielen lernen können. „Flutwein“ liegt mir dabei sehr am Herzen, da ich selber in der Region Ahrweiler lebe und die Auswirkungen der Flutkatastrophe jeden Tag erlebe.“

Deshalb freute sich Mareike Heinzen umso mehr als Peter Kriechel, selbst betroffener Winzer aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, ihre Einladung zum Gastvortrag annahm. Gemeinsam mit Marketingexperte Daniel Koller stellte er den Hochschülerinnen und Hochschülern die Idee hinter Flutwein.de vor. Das Ziel der Spendenkampagne war und ist es, den Wiederaufbau der Existenzen aller betroffenen Winzer und Gastronomen der Region Ahrweiler zu unterstützen. Und darüber hinaus den Ahrwein und die Region als bedeutende Weinregion bekannter zu machen. Dafür wurden nach der Flutkatastrophe im Juli die originalverschlammten Ahrweine geborgen und in einer limitierten Auflage gegen Spenden angeboten. Mittlerweile wurden insgesamt rund 4,5 Millionen Euro durch über 47.000 Unterstützende eingenommen.

Der Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz legt großen Wert auf die Praxisorientierung und Anwendungsbezogenheit im Studium. So werden neben Gastvorträgen zu aktuellen und relevanten Themen auch Exkursionen, verschiedene Praxisprojekte in Unternehmen als auch ein mindestens dreimonatiges Praxissemester angeboten.

Wer eine anwendungsorientierte Ausbildung sucht und Interesse an einem BWLStudium hat, kann sich bis zum 22. Februar regelmäßig in digitalen Infoveranstaltungen über die Studiengänge des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialwissenschaften informieren. Auf der Webseite www.rheinahrcampus.de/infoabende können alle Termine und weitere Informationen zum Studienangebot am RheinAhrCampus in Remagen eingesehen werden.

Pressemitteilung der

Hochschule Koblenz

Die Flutwein-Gründer Peter Kriechel (li.) und Daniel Koller (Mitte) berichteten Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Management, Führung, Innovation“ von der Spendenkampagne Flutwein.de und folgten damit der Einladung der Studiengangsleiterin Prof. Dr. Mareike Heinzen an den RheinAhrCampus in Remagen.Foto: RheinAhrCampus

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Landrat Sebastian Schuster (1.v.r.) und Bürgermeister Swen Christian (2.v.l.) gemeinsam mit Tim Hahlen, Verkehrsdezernent des Rhein-Sieg-Kreises (3.v.r.), Patrick Andres, Leiter Stabsstelle Kreisstraßenbau (4.v.r.), Ingo Steiner, Kreistagsmitglied aus Wachtberg und verkehrspolitischer Sprecher GRÜNE (2.v.r.) sowie Christoph Fievet, Kreistagsmitglied aus Wachtberg (1.v.l.) und Otis Henkel, Kreistagsmitglied aus Wachtberg (3.v.l.), bei der Einweihung des Lückenschlusses des Radwegs entlang der K 58, sowie ein Teilstück des fertig gestellten Radwegs an der K 58. Foto: Gemeinde Wachtberg
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