Bauchzentrum am DRK Krankenhaus Neuwied
Fortbildungsveranstaltung vermittelt aktuellen Stand der Wissenschaft
Neuwied. Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung des Bauchzentrums am DRK Krankenhaus Neuwied vor einem Jahr luden nun die Veranstalter, Prof. Thomas Marth, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin I – Gastroenterologie, und Prof. Jens Standop, Chefarzt der Viszeralchirurgie, zum zweiten Ärztesymposium ins Heimathaus Neuwied ein.
Das Bauchzentrum Neuwied am DRK Krankenhaus, in dem beide Fachdisziplinen eng zusammenarbeiten, betreut Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Bauchspeicheldrüse und des Gallenwegsystems. Dabei wird neben der Patientenversorgung auch Wert auf die regelmäßige ärztliche Fortbildung gelegt.
In diesem Rahmen fand im Heimathaus nun die zweite große Fortbildungsveranstaltung des Bauchzentrums Neuwied am DRK Krankenhaus statt. Die rund 100 Teilnehmer erfuhren zunächst von Experten der Universitätsklinik Bonn Neues zur Diagnostik und Behandlung von Lebererkrankungen. Daneben wurden Themen zu Ernährungsmedizin („Warum wir nicht das essen, was wir sollten“), Magen-Darm-Infektionen, chronischen Darmentzündungen, Sodbrennen und Magengeschwüren sowie schließlich auch zur Zöliakie und anderen Gluten-vermittelten Erkrankungen vorgetragen. Dazu waren bundesweit renommierte Experten aus Göttingen, Potsdam, Erlangen und Mainz angereist. Auch neue Daten zu Covid-19 sowie proktologische Erkrankungen und Behandlungsverfahren wurden von Experten aus dem DRK Krankenhaus besprochen.
Die Veranstaltung wurde durch Grußworte des DRK-Landespräsidenten Rainer Kaul, Landrat a.D., eingeleitet. Prof. Marth und Prof. Standop freuten sich über das gelungene Symposium, denn auch in den Diskussionen konnten viele Fragen der anwesenden Ärzte geklärt werden. Dass die Themen aus dem Bereich Viszeralmedizin (Magen-Darm-Trakt und Leber, Pankreas und Gallenwege) so viele Interessenten fanden und damit eine der größten Fortbildungsveranstaltungen der Region darstellt, stimmt die Organisatoren für zukünftige Veranstaltungen positiv.
Pressemitteilung des
DRK Krankenhaus Neuwied
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