Allgemeine Berichte | 07.09.2020

„House of one“ Projekt für Neuwied

Fortschritte erreicht

Nächstes Treffen ist am Montag, 26. Oktober

Gustav Gehrmann, Sigurd Remy, Werner Johann Kessler, Rabbiner Alexander Grodensky. Foto: privat

Neuwied. „Ein Ziel das Neuwieder „House of One Projekt“ als Hochschulstandort in Neuwied zu

entwickeln und zu bewerben war bei dem Treffen allseitige Meinung. Dafür müssen potentielle Mitstreiter in der Region angesprochen und gewonnen werden. So kommt es zugute, dass sich die Universität Koblenz in der Neufindung befindet und mit der Regiopole und der regionalen Kommunalpolitik selbst auf dem Weg ist, neue Mitstreiter für die Neudefinition der Universität Koblenz zu suchen“, so Dietmar Rieth

als einer der Initiatoren der House of One Idee für Neuwied.

„Seit dem letzten Treffen haben Gespräche stattgefunden, mit Herrn Kowalski, dem Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Wied und Pfarrer der Evangelischen Friedenskirchengemeinde Neuwied, als auch mit Herrn Pastor Darscheid, Dechant der Pfarreiengemeinschaft St. Matthias und Frau Ebbecke. Der Hochschulansatz der HoO-Initiative wird in diesen Kirchenkreisen als sehr interessant bewertet“, so Herr Winkler, Herr Kessler und Herr Rieth über ihre Rückmeldung zu diesen Gesprächen. Das Thema House of One soll nun in den Gremien der einzelnen Kirchengemeinden vertiefend beraten werden. „Der nächste Schritt ist die Vorbereitung und Durchführung einer großen öffentlichen Infoveranstaltung zum House of One in Neuwied, wenn möglich im ersten Quartal 2021. Auf dieser Veranstaltung sollen die Vertreter des in der Realisierung befindlichen Berliner House of One zu Wort kommen, genauso wie die Vertreter der Jüdischen Religionsgemeinschaft, von muslimischen Gemeinden sowie der katholischen und evangelischen Gemeinden in Neuwied und auch die Vertreter des Freidenkerverbands. Damit wird die Bandbreite der 3 monotheistischen Weltreligionen auf dieser Veranstaltung deutlich werden“, so Gert Winkelmeier als Mitinitiator des Projektes. „Im Jahre 2021 wird die Jüdische Gemeinde Deutschland (JGD) verschiedene Veranstaltungen zum Thema 1.700 Jahre jüdisches Leben im Rheinland durchführen. Die H.o.O. Initiative könnte sich in der Veranstaltungsreihe vorstellen“, so Dr. Christoph Simonis, Vereinsmitglied Jüdische Gemeinde, Koblenz und Herr Rabbiner Alexander Grodensky, Luxemburg

Das nächste Treffen soll am Montag, 26. Oktober 2020 von 13 Uhr bis 15 Uhr, in Neuwied, im Restaurant Singapur im 1. OG stattfinden. Gäste sind herzlich willkommen.

Pressemitteilung „House of one“

Projekt für Neuwied

Gustav Gehrmann, Sigurd Remy, Werner Johann Kessler, Rabbiner Alexander Grodensky. Foto: privat

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