Koblenzer Feuerwehr für Taschenlampenkonzert unverzichtbar!
Freiwillige Feuerwehr machte einen super Job
Koblenz. „Dass sie nicht nur Feuer löschen oder Katzen vom Baum holen können, ahnen wir ja schon und spätestens nach der Tanzeinlage von drei Feuerwehrleuten auf der Bühne beim Bonner Taschenlampenkonzert wissen wir um die Vielseitigkeit von Feuerwehrleuten. In Koblenz zeigten uns 40 kleine und große Feuerwehrleute aus der Region, dass sie auch feste zupacken können und gern die Arbeit des Bunten Kreis Rheinland unterstützen“, freut sich Antje von Meer-Groth, zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Bunten Kreis Rheinland.
Lange Zeit, bevor auf dem Deutschen Eck das Taschenlampenkonzert losging und die Sonne ohne Erbarmen auf den Asphalt brannte, hatten sie zehn Pavillons aufgebaut und hunderte Sitzbänke vor der Bühne geschleppt.
Die Band Rumpelstil dankte dieser fleißigen Berufsgruppe mit einem fetzigen Song über ihren unermüdlichen Einsatz. Und dann hieß es auch schon wieder abbauen, als die kleinen und großen Gäste dies unvergesslichen abends bereits lange im Bett lagen.
„Wir danken den fleißigen Helferinnen und Helfern der Freiwilligen Feuerwehr aus der Region für ihren tollen Einsatz“, so Inka Orth, Vorsitzende des Bunten Kreis Rheinland. „Ihr habt das super gemacht und wir hoffen, auch im nächsten Jahr hier wieder mit Eurer Hilfe rechnen zu können.“
Der Bunte Kreis Rheinland hat im vergangenen Jahr an seinen sechs Standorten über 350 chronisch und schwer kranke Kinder, deren Familien und Geschwisterkinder in der Region betreut. 26 Kinderkrankenschwestern, 4 Sozialpädagogen, 1 Psychologin und 2 Ärzte kümmern sich um diese Familien, die im Großraum Köln, St. Augustin, Bonn oder in Koblenz leben. Der Bunte Kreis kooperiert hier sehr eng mit der Universitätskinderklinik Köln, dem Klinikum Leverkusen, der Asklepios Kinderklinik in St. Augustin, der Universitätskinderklinik und dem Marienhospital Bonn sowie mit dem Kemperhof in Koblenz. Es sind krebs-, chronisch oder plötzlich schwer erkrankte Kinder und Jugendliche sowie Frühgeborene mit ihren Familien, die unter medizinischen und psychosozialen Belastungen leiden bzw. deren
Behandlung koordiniert werden muss.
Pressemitteilung
Bunter Kreis Rheinland
