Allgemeine Berichte | 13.06.2017

proBüro für Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Altenahr

Freiwilliges soziales Jahr wird ab August angeboten

Das Jugendbüro Altenahr besteht aus drei Hauptamtlichen und vielen ehrenamtlichen Helfern.privat

Altenahr. Schon seit vielen Jahren ist das proBüro für Jugendarbeit der Verbandsgemeinde Altenahr Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Mit zahlreichen spaßigen, freizeit- und erlebnispädagogischen sowie kulturellen Aktionen und Projekten vielfältigster Art trägt es dazu bei, die Verbandsgemeinde Altenahr für junge Menschen attraktiver und erlebnisreicher zu machen. Zahlreiche Aktivitäten wie zum Beispiel die Ferien- und Freizeitprogramme, Projekte wie „sozial engagierte Jungs“ oder „girls 4 friends“, Schüler- und Jugendbegegnungen oder AhrRock, aber auch die Begleitung und Neugestaltung der Jugendtreffs fallen in den Zuständigkeitsbereich des Jugendbüros und somit in die Hände des Jugendpflegers Werner Söller, der stets mitreißende Aktionen auf die Beine stellt.

Selbstverständlich ist die Organisation des proBüros und die Planung und Ausführung der breit gefächerten Angebote und Maßnahmen nicht allein zu bewältigen. Söller stehen kompetente und engagierte Fachkräfte und Helfer zur Seite. Dazu gehören Jutta Knieps und Niko Sicken.

Auch junge Menschen, die Sozialstunden ableisten müssen, finden genauso ihren Platz im Jugendbüro, wie auch Praktikanten, die regelmäßig um Mitarbeit anfragen. Ab August 2017 bietet das proBüro auch die Möglichkeit an, für junge Menschen ab 18 Jahren (mit Führerschein) ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) zu absolvieren. Träger ist der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz in Mainz. Das Jugendbüro Altenahr ist die Einsatzstelle.

Über die schon eingangs erwähnten Bereiche und Arbeitsfelder des proBüros hinaus erhalten junge Erwachsene eine großgefächerte Vermittlung von Schlüsselqualifikationen in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation, Einübung oder Erweiterung der Teamfähigkeit, Präsentationstraining, Reflexionsmethoden und Konfliktmanagement. Aber auch zur Orientierung und Berufsfindung kann das freiwillige soziale Jahr wertvolle Dienste leisten. Für Studiengänge wie Sozialpädagogik oder Soziale Arbeit zum Beispiel werden für ein freiwilliges soziales Jahr zwei Wartesemester angerechnet.

Auch als Praxisanteil zum Erwerb des Fachabiturs nach dem Abbruch des Gymnasiums kann das FSJ gewertet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Anrechnung als Praxisanteil für bestimmte Studiengänge.

Bei Interesse an einer Mitarbeit (ab August diesen Jahres) in einem aufgeschlossenem Team, bestehend aus den drei Hauptamtlichen und vielen ehrenamtlichen Helfern, bittet das Jugendbüro um Rückmeldung unter Telefon (0 26 43) 81 74 oder E-Mail an jugendbuero@proju-altenahr.de.

Das Jugendbüro Altenahr besteht aus drei Hauptamtlichen und vielen ehrenamtlichen Helfern.Foto: privat

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