Allgemeine Berichte | 18.12.2018

Neue Kleingartenanlage Weinacker Koblenz

Freude über Baufortschritt

Baudezernent Bert Flöck (2. v. r.) mit dem Vorsitzenden des Stadtverbandes der Kleingärtner Ernst Kagerbauer (5. v. r.), weiteren Kleingärtnerinnen und -gärtnern sowie dem Planer Frank Schwaibold (4. v. r), Dagmar Quadflieg vom Eigenbetrieb Grünflächen (3. v. r.) und Michael Heisser, Leiter des Amtes für Stadtvermessung und Bodenmanagement (re.). privat

Koblenz. Für den Bau der Nordentlastung musste die lange genutzte Freizeitanlage des Vereins „Obst- und Gartenanlage Weinacker e.V.“ geräumt werden. Als Ersatz stehen nun Flächen östlich der Nordentlastung zur Verfügung. Die Planung der neuen Kleingartenanlage hat Landschaftsarchitekt Frank Schwaibold in enger Abstimmung mit den Kleingärtnern erarbeitet. Sie wird fachlich durch den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen betreut. Auf besonderen Wunsch der Kleingärtner werden unterschiedlich großen Parzellen entstehen, die die unterschiedlichen Bedarfe und individuellen Möglichkeiten der einzelnen Pächter bzw. Pachtinteressenten berücksichtigen.

Insgesamt werden nach dem ersten Ausbauabschnitt 37 Einzelparzellen zur Verfügung stehen, sogar mehr, als in der alten Anlage. Das neue Kleingartengelände wird vorläufig von Norden über einen vorhandenen aber ertüchtigten Feldweg erschlossen. Zudem wird die Fläche mit Wasser, Strom und Kanalanschluss versehen. Die innere Wegeerschließung sieht Flächen für Gemeinschaftsnutzung vor und berücksichtigt bereits die Erweiterung der Anlage. Besonders erfreut sind die Kleingärtner über die Lagegunst der neuen Anlage, die von der Sonne begünstigt ist und die besten Gartenboden verfügt. Die Arbeiten werden im kommenden Jahr abgeschlossen.

Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

Baudezernent Bert Flöck (2. v. r.) mit dem Vorsitzenden des Stadtverbandes der Kleingärtner Ernst Kagerbauer (5. v. r.), weiteren Kleingärtnerinnen und -gärtnern sowie dem Planer Frank Schwaibold (4. v. r), Dagmar Quadflieg vom Eigenbetrieb Grünflächen (3. v. r.) und Michael Heisser, Leiter des Amtes für Stadtvermessung und Bodenmanagement (re.). Foto: privat

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