Allgemeine Berichte | 08.12.2016

Kooperationsvereinbarung in Straßenhaus unterzeichnet

Für die bestmögliche Betreuung in der letzten Lebensphase

Sandra Nehlmeyer und Christoph Drolshagen (M.) unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung. Mit dabei Peter Oster vom Vorstand des Neuwieder Hospizvereins (l.) sowie Hospizfachkraft Gabriele Fetthauer (h.v.r.), die ehrenamtliche Hospiz-Mitarbeiterin Gabi Uhr und Heiko Nehlmeyer, Geschäftsführer des Alten- und Pflegeheim Westfälischer Hof. Heribert Frieling

Straßenhaus. Das Ambulante Hospiz Neuwied und das Alten- und Pflegeheim Westfälischer Hof in Straßenhaus wollen bei der Betreuung schwerstkranker und sterbender Bewohner stärker zusammenarbeiten. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterschrieben Sandra Nehlmeyer, als Geschäftsführerin des Alten- und Pflegeheims, und Christoph Drolshagen, Leiter der Marienhaus Hospize. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ambulanten Hospizes werden in Zukunft bei Bedarf in die Einrichtungen kommen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Westfälischen Hofes bei der Betreuung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Heimbewohner und ihrer Angehörigen unterstützen und deren Arbeit ergänzen. Für diese Aufgabe sind sie speziell geschult. Die Begleitung soll möglichst frühzeitig einsetzen und im Idealfall über einen längeren Zeitraum erfolgen, schließlich sollen die Bewohnerinnen und Bewohner auch ihre letzte Lebensphase in ihrer vertrauten Umgebung verbringen können und dabei bestmöglich betreut werden.

Sandra Nehlmeyer und Christoph Drolshagen (M.) unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung. Mit dabei Peter Oster vom Vorstand des Neuwieder Hospizvereins (l.) sowie Hospizfachkraft Gabriele Fetthauer (h.v.r.), die ehrenamtliche Hospiz-Mitarbeiterin Gabi Uhr und Heiko Nehlmeyer, Geschäftsführer des Alten- und Pflegeheim Westfälischer Hof. Foto: Heribert Frieling

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