Allgemeine Berichte | 26.03.2018

Sanctae Crucis setzt sich ein

Für ein ökumenisches Miteinander im Lande

Der Vorstand des Fördervereins zusammen mit Pater Frano Dushaj (links) und Schwester Gerlinde-Maria Gard vom Generalrat der Waldbreitbacher Franziskanerinnen (3. v. l.).Heribert Frieling

Waldbreitbach. Seit zehn Jahren unterstützt der gleichnamige Förderverein das Begegnungs- und Bildungszentrum Sanctae Crucis, das der Franziskanerpater Frano Dushaj in seiner montenegrinischen Heimat aufgebaut hat und leitet.

Auch die Waldbreitbacher Franziskanerinnen unterstützen das Projekt nachhaltig, ist es doch erklärtes Ziel von Sanctae Crucis und Pater Frano, die Menschen in diesem Lande zu ermutigen, sich für eine friedvolle Zukunft Montenegros in einem geeinten Europa einzusetzen und dabei Frieden zu schaffen in den Herzen der Menschen.

Wie dies gelingen kann, wurde bei der Feierstunde deutlich, die der Förderverein anlässlich seines runden Geburtstages im Rosa Flesch-Tagungszentrum auf dem Waldbreitbacher Klosterberg feierte.

Sanctae Crucis steht für frühkindliche Erziehung und Bildung, für ein beispielhaftes Angebot in der Physio- und der Ergotherapie; setzt sich ein für ein ökumenisches Miteinander in einem Lande, das religiös sehr vielfältig ist, und sichert der katholischen Minderheit das Überleben. Auf der Wunschliste von Pater Frano stehen für die nächsten Jahre die Einrichtung einer Grundschule, der Ausbau der Bildungsangebote, nicht zuletzt auch im Bereich der Pflege.

Der Förderverein, der rund 300 Mitglieder zählt und das Begegnungs- und Bildungszentrum Sanctae Crucis finanziell und durch regelmäßige Arbeitseinsätze unterstützt, wird also noch viele Jahre gebraucht werden.

Der Vorstand des Fördervereins zusammen mit Pater Frano Dushaj (links) und Schwester Gerlinde-Maria Gard vom Generalrat der Waldbreitbacher Franziskanerinnen (3. v. l.).Foto: Heribert Frieling

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