Allgemeine Berichte | 28.01.2025

Sieben Fahrräder für Flüchtlingsunterkunft in Niederbieber

Für mehr Mobilität und Teilhabe

Sieben Fahrräder nahmen Geflüchtete in Niederbieber jüngst dankbar entgegen.  Foto: Melanie Hofmann

Niederbieber. Mobil zu sein und somit leichter am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können, ist ein wichtiger Schritt hin zu gelingender Integration. Der katholische Sozialverband Kolpingfamilie Neuwied 1860 sammelt seit Jahren gebrauchte Fahrräder, um diese an Geflüchtete weiterzugeben. Die gespendeten Fahrräder tragen wesentlich zur Mobilität der Geflüchteten bei. Mittlerweile führt der Sozialverband diese Fahrrad-Spendenaktion gemeinsam mit dem Projekt „Starke Nachbar_innen“ von EIRENE sowie dem Integrationstreff Liebfrauen durch. Sieben Fahrräder konnten kürzlich an die Flüchtlingsunterkunft in Niederbieber übergeben werden.

Bereits im vergangenen Sommer war die Freude groß, als EIRENE und Kolping zwei Fahrräder spendeten. Nun bieten sich den Bewohnern der Gemeinschaftsunterkunft noch mehr Möglichkeiten. Alle gespendeten Räder stehen den Geflüchteten zur Ausleihe zur Verfügung. So wird ihre Mobilität maßgeblich gefördert – für mehr Unabhängigkeit und mehr Teilhabe. „Dank der Fahrräder können die Geflüchteten leichter am täglichen Leben teilnehmen. Die Räder erleichtern etwa den Weg zur Schule oder zum Einkaufen. Für die Integration der geflüchteten Menschen ist Mobilität ein zentraler Faktor“, weiß Werner Hammes, Vorsitzender der Kolpingfamilie Neuwied. Die engagierten Neuwiederinnen und Neuwieder der drei beteiligten Gruppierungen bringen sich auch weiterhin gemeinsam für den guten Zweck ein. Wer weitere Informationen oder Spendenkontaktdaten benötigt, wendet sich an die Kolpingfamilie Neuwied 1860, Tel.: (0 26 31) 5 89 22.

Pressemitteilung

Stadtverwaltung Neuwied

Sieben Fahrräder nahmen Geflüchtete in Niederbieber jüngst dankbar entgegen. Foto: Melanie Hofmann

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