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Tolle Events des Vermessungs- und Katasteramtes Osteifel/Hunsrück

Fußball, Boule und Wandern- das alles bei Kaiserwetter

Auch Mendigs Biergott „Gambrinus“ und seine Herolde waren zu Gast

31.05.2019 - 14:24

Mayen. Die Mayener Behörde wurde mit der Ausrichtung des 21. Fußballturniers der Vermessungs- und Katasterverwaltung in Rheinland-Pfalz beauftragt. Ein traditionelles Turnier, zu dem kein geringerer als Innenminister Roger Lewenz die Schirmherrschaft übernommen hatte, und das im Mayener Nettetal-Stadion startete. In zwei Fußball-Gruppen spielte zunächst einmal jeder gegen jeden. Die vier Erstplatzierten jeder Gruppe kamen weiter und spielten in der Endrunde (Viertelfinale, Halbfinale, Finale) im K.O.– System den Turniersieger aus. Im Vorfeld hatte die Gruppenauslosung durch den FIFA-Assistenten und Liga-Schiedsrichter Mike Pickel im Vermessungs- und Katasteramt Mayen stattgefunden. Für den Profi war dabei klar: „Es macht mir richtig Spaß, diese Sportler zu unterstützen, Menschen, die doch Tag für Tag ihre Büroarbeit erledigen. Da tut Bewegung so richtig gut, und der Gesundheit nutzt es auch“, so Pickel. Am Turniertag gab es im Stadion „Volles Haus“. Mannschaften aus Rheinland Pfalz, dem Saarland, Luxemburg, der öffentlich bestellten Vermessungsingenieure, sowie der Berufsschule Technik mit Azubis Vermessungstechniker/Geomatiker waren zum Event angereist. 11 Mannschaften gab es beim Fußball, 16 Mannschaften beim Boule mit je drei Spieler- innen, sowie 24 Mannschaften beim Wandern. Der Mayener Behördenleiter, Klaus Mader wünschte seinen und den angereisten engagierten und hoch motivierten Kickern beim Turnier alles Gute. Er hatte dabei den Mayener Stadtchef, Wolfgang Treis, seine Behördenleiterkollegen, Vertreter des Ministeriums sowie den Mendiger Biergott „Gambrinus“ (Tim Herrmann), übrigens ein Eigengewächs des Mayener Amtes, mit seinen beiden Herolden in ihre Mitte genommen. Nach der Ansprache durch Mayens Oberbürgermeister, Wolfgang Treis, der „Seine Stadt“ dabei in höchsten Tönen offerierte, fand für die Besucher ein „Bier Tasting“ mit verschiedenen Bieren der Vulkan Brauerei Mendig statt. Wann haben die Besucher noch einmal die elitäre Möglichkeit, dies mit dem Mendiger „Biergott Gambrinus“ höchstpersönlich zu tun. Und dies noch vor dessen Krönung in der Bierstadt, am darauf folgenden „Vatertag“. Dann wurde es sportlich. Wandern, Boule und natürlich Fußball waren angesagt. Und die vier Schiedsrichter, Jürgen Schmitt, Josef Till, Stefan Bauch und Erich Möller, bescheinigten allen einen fairen Ablauf der Aktionen. „Wir hatten einen glücklichen Tag heute“, rief Klaus Marder den vielen Teilnehmern aus allen Himmelsrichtungen zu. Gemeinsam mit Dr. Jörg Kurpjahn vom Mainzer Ministerium, der als Vertreter des Schirmherrn Roger Lewenz fungierte, wurde dann die Siegerehrung vor großem Auditorium durchgeführt. Jeder Teilnehmer erhielt einen Emaille Becher, im Vintagestil zur Erinnerung an diesen sonnig sportlichen Tag bei dem Jannik Schmitt als Torschützenkönig brillierte. Hier nun die ersten Plätze: Beim Wandern: Verm KA Westeifel Mosel, beim Boule: Merm KS Rheinhessen-Nahe 2, und beim Fußball-Turnier: die L VGL Saarland. Neben vielen Urkunden und Erinnerungsgeschenken erhielten die Sieger auch Geldgeschenke, den Ehrenpreis des Schirmherrn sowie einen tollen Pokal. Die Kicker konnten sich zusätzlich über einen Fußball mit Landeswappen freuen. Das Orga Team resümierte den Tag: „Es hat allen sehr gut gefallen, sonst wären sie nicht bis zum Schluss geblieben. Und das spricht für Qualität.“

BS

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Jochen Seifert:
Müntefering hat Recht: „Macht die Kommunen stark“ Franz Müntefering hat beim Jahresempfang der SPD in Sinzig etwas Wahres gesagt: „Macht die Kommunen stark!“ und dazu dann die Aufforderung die Angebote zu verbessern, unter anderem auch die Versorgung der älteren Mitbürger. Eine Antwort seitens der Kreis-SPD darauf gibt es nicht. Genauso verhält sie sich im Rahmen der Kreis - Haushaltsberatungen, wenn es darum geht, Landeszuschüsse anzufordern, die das Land den Kommunen nicht weiterleitet bzw. vorenthält. Das „Starkmachen“ der Kommunen wird bei dieser Landesregierung nicht funktionieren. Das hat selbst der Landesrechnungshof unterschwellig eingesehen. Vielleicht prüft er ja zukünftig auch die Haushaltswirtschaft der Landesregierung, so die Deutung einer Aussage in einem Schreiben an die FWG. Auch die Neueinstellung eines Direktors/Direktorin beim Landesrechnungshof, mit der Aufgabe zur Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes, könnte ein Zeichen sein. Noch besser wäre es jedoch, wenn die Kreis-SPD mal eigenständig in Mainz vorspricht und Verbesserungen anmahnt. Sie hat ja jetzt einen Anlass. Jochen Seifert, Fraktionssprecher der FWG im Kreistag Ahrweiler

Vortrags- und Diskussionsabend

Stefan Knoll:
Ganz schlimm, was Demos e.V. auf Facebook über die Machenschaften der AfD im Westerwald aufdeckt. Bei der AfD im Westerwald findet man Rassismus und Antisemitismus. Ganz übel.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben:
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
Karsten Kocher:
Und heute berichtet DEMOS e.V. auf Facebook über einen weiteren schlimmen Vorfall bei der AfD Westerwald. Der Rechtsextremismus feiert fröhliche Urständ bei der AfD Westerwald.
B. Roß:
Hoffentlich werden dann auch wenigstens die Bäume abrasiert. Die sind sowieso den Radfahrern nur im Weg und wenn man sich die mal genau anschaut, sind die sicher auch krank. Derartige Bäume sind nämlich immer krank - das weiss man.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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