Alte Tradition in Westum
Fußwallfahrt nach St. Jost
Hein Röhrig nahm zum 40. Mal teil
Westum. Es ist eine schöne alte Tradition in Westum, immer am letzten Samstag im September zur Gnadenkapelle des hl. Jodokus nach St. Jost zu pilgern. So fanden sich auch in diesem Jahr wieder eine stattliche Anzahl von Pilgern am frühen Samstagmorgen des 24. September in der Kirche ein, um sich nach dem Eröffnungsgebet betend und singend auf den Weg zu machen. Nach der verdienten Frühstücks- und Mittagspause zogen die Pilger um 15.30 Uhr in die Kapelle in St. Jost ein, um eine kurze Andacht zu halten.
Nach Eintreffen in Langenfeld wurden sie von der dortigen Blaskapelle feierlich in den „Eifeler Dom“ begleitet. Nach herzlicher Begrüßung erteilte ihnen Monsignore Schrupp den Reliquiensegen. Hein Röhrig war zum 40. Mal dabei. Ältester Teilnehmer war Walter Krupp und jüngster Teilnehmer Mica Schneider. Mit einer würdigen Pilgermesse am Abend klang wieder eine schöne Wallfahrt aus. Vor Antritt der Heimreise hieß es bei vielen schon: „Dann bess nächstes Johr“.
Die Westumer machten sich zu Fuß auf nach St. Jost.Foto: privat
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