Allgemeine Berichte | 21.09.2017

Sicherheitswesten für die erste Klasse der Grundschule St. Peter und Paul Urmitz-Bahnhof

Ganz schön helle!

Eltern erhalten die Broschüre „Schulwegeratgeber“ vom ADAC

So können sich die Schulanfänger auf dem Schulweg sicher fühlenprivat

Urmitz. Der Sommer ist vorbei, auf dem Weg zur Arbeit ist es düster, und auch die meist dunkle Herbstmode trägt nicht dazu bei, dass Fußgänger in der Dämmerung gut gesehen werden. Besonders Schulkinder sind in der lang anhaltenden Dunkelheit gefährdet. Rund 29 000 Verkehrsunfälle mit Kindern bis 14 Jahren verzeichnet der ADAC in Deutschland jedes Jahr. Um diese Zahlen zu senken, geht Deutschlands größte Sicherheitsaktion für Schulanfänger auch in diesem Jahr wieder an den Start.

Pünktlich zur dunklen Jahreszeit erhielten daher auch die Kinder der ersten Klasse an der Grundschule St. Peter und Paul in Urmitz Bahnhof zum Schuljahresbeginn vom ADAC die Sicherheits-Warnweste „Verkehrsdetektive Felix & Frieda“. Die vom LHD zertifizierte Sicherheitsweste leuchtet besonders stark für mehr Sichtbarkeit, damit die Kinder auf dem Weg zur Schule und auf dem Rückweg sicher ankommen. Ganz schön helle!

In der Broschüre „Schulwegratgeber“ gibt der ADAC weitere Tipps für Eltern, wie sie Kindern ihren Schulweg so sicher wie möglich gestalten können: So ist es z.B. wichtig, den Schulweg mit Kindern zu üben und Gefahrenstellen vor Ort ausführlich zu besprechen. Ein Rollentausch, in welchem das Kind die Eltern zur Schule bringt, kann zur Überprüfung dienen, ob das Kind sich über die Gefahren bewusst ist. Doch auch die Autofahrer können dafür sorgen, dass die Unfallzahlen rückläufig werden: Wachsamkeit, Konzentration und verminderte Geschwindigkeit sind bei Dämmerung vor allem in der Nähe von Schulen wichtig.

So können sich die Schulanfänger auf dem Schulweg sicher fühlenFoto: privat

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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