Allgemeine Berichte | 27.01.2022

Stadt Koblenz und Landkreis Mayen-Koblenz

Gastgeber für Teilnehmende der inklusiven Weltspiele 2023

 Quelle: Stadt Koblenz

Koblenz. Mit den Special Olympics World Games für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung findet vom 17. bis 25. Juni 2023 in Berlin die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung statt – und die Stadt Koblenz sowie der Landkreis Mayen-Koblenz werden ein Teil dieser Weltspiele sein. Das steht nunmehr fest, denn die Verantwortlichen der Sportveranstaltung haben die gemeinsame Bewerbung der beiden Kommunen aus Dutzenden eingereichten Vorschlägen jüngst als sogenannte „Host Town“ ausgewählt.

„Im Rahmen des Host Town Programms haben wir uns als Stadt gemeinsam mit dem Landkreis Mayen-Koblenz dazu entschlossen, die Dynamik der Weltspiele zu nutzen, um die Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung im Land zu verbessern und in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Von daher sind wir froh, dass unsere gemeinsame Bewerbung erfolgreich war“, freut sich der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner über die gute Nachricht aus Berlin.

Die Stadt Koblenz und der Landkreis Mayen-Koblenz gehören mit ihrer Gemeinschaftsbewerbung zu den insgesamt zwölf Kommunen, darunter auch die Stadt Neuwied, die in Rheinland-Pfalz im kommenden Jahr Gäste aus aller Welt im Vorfeld der Weltspiele beherbergen dürfen.

Als Gastgeberkommunen bereiten die Stadt Koblenz sowie der Landkreis Mayen-Koblenz einen Empfang für eine internationale Delegation im Vorfeld der Special Olympics World Games. Vier Tage lang, vom 12. bis 15. Juni 2023, sind sie Gastgeber für die Athletinnen und Athleten und deren Angehörige, bevor es weiter in die Bundeshauptstadt geht. „Unser Ziel ist es, den Athletinnen und Athleten einige unvergessliche Tage im Landkreis Mayen-Koblenz und der Stadt Koblenz zu bereiten. Durch freundschaftliche Begegnungen soll ein starkes Signal der Inklusion gesetzt werden. Wir freuen uns jetzt schon, Teil des größten kommunalen Inklusionsprojekts in der Geschichte der Bundesrepublik zu sein“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig.

Die Delegationen lernen in den vier Tagen die heimische Region und deren Einwohner kennen. Aus der Nähe erfahren sie die regionalen Besonderheiten und Einzigartigkeiten. Das genaue Programm für den Aufenthalt der Sportlerinnen und Sportler wird derzeit noch ausgearbeitet.

Einen ersten Vorgeschmack auf die Special Olympics World Games in Berlin 2023 soll die heimische Region bereits in diesem Jahr erhalten. Dann sollen vom 20. bis 22. September 2022 die rheinland-pfälzischen Landesspiele der Special Olympics, die in den beiden Vorjahren aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden mussten, in Koblenz stattfinden. Bürgermeisterin Ulrike Mohrs als für den Sport zuständige Dezernentin der Rhein-Mosel-Stadt fiebert der Veranstaltung im September bereits entgegen: „Uns ist es wichtig, dass wir schon in diesem Jahr ein Fest der Begegnung feiern, bei dem sich die Athletinnen und Athleten sowie alle Unterstützenden in unserer Stadt treffen, um durch den Sport die Inklusion erlebbar zu machen und mögliche Barrieren im Kopf abzubauen.“

Pressemitteilung der

Stadt Koblenz

Quelle: Stadt Koblenz

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