Cochemer Traditionsfest bietet Federweißer mit Zwiebel- und Elsässer Flammkuchen
Gaumenfreuden für Genießer
Cochem. Gute Laune verbreiteten bereits zur Eröffnung des traditionellen Cochemer Federweißer-Festes, neben dem neuen Wein, vor allem die amtierenden Weinmajestäten der Kreismetropole. Zusammen mit Stadtbürgermeister Wolfgang Lambertz nahmen in diesem Zusammenhang Weinkönigin Charlotte und Weinprinzessin Isabel zum Start in die beliebte Festivität die große Musikbühne in Beschlag und formulierten gegenüber den bereits fröhlich feiernden Zechern herzliche Worte der Begrüßung. Der unmittelbare Dank des gut aufgelegten Publikums drückte sich in anhaltendem Applaus aus und begleitete die Offiziellen zurück in die tiefer gelegene Zeltparterre, wo diese sich in der Folge anschickten, einen weinfröhlichen Rundgang entlang der Festtische anzutreten. Hier stießen sie zusammen mit den zahlreichen Festgästen auf zwei unterhaltsame Wochenenden mit dem noch beigefarbenen Getränk an, dass nie den Status eines Ausgegorenen erreichen wird. Dennoch mundete es auch in diesem Zustand hervorragend, was die Freunde des Federweißen immer wieder gerne bekundeten. Dazu genossen sie den hausgemachten Cochemer Zwiebelkuchen, der mit reichlich Speck, Schmand und pikantem Zwiebelmus versehen, eine deftige Delikatesse bedeutete und zum neuen Wein hervorragend schmeckte.
Ein ebensolches Zeugnis konnte dem frisch vor Ort zubereiteten Elsässer Flammkuchen ausgestellt werden, denn auch dieser deftig belegte Knusper-Fladen war eine echte Gaumenfreude und wurde mit deutlich erkennbarem Genuss verzehrt. Auch an diesem Wochenende lädt das rustikal eingerichtete Festzelt auf dem Cochemer Endertplatz noch einmal zur Verkostung des leckeren Federweißen ein, zu der es auch diesmal eine kurzweilige musikalische Unterhaltung mit versierten Bühnenakteuren geben wird.
TE
Der hausgemachte Zwiebelkuchen ist eine deftige Gaumenfreude, die zum Federweißen hervorragend schmeckt.
