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Corona-Ambulanz in Mayen

Geänderte Öffnungszeiten

Wochenenddienst wird in Weiersbachhalle eingestellt

Geänderte Öffnungszeiten

Die Corona-Ambulanz in Mayen in der Weiersbachhalle. Foto: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

01.07.2020 - 13:21

Kreis MYK. Bereits vom Wochenende 4./5. Juli an ändern sich die Öffnungszeiten in der Corona-Ambulanz in Mayen. Aufgrund rückläufiger Patientenzahlen, ist die Corona-Ambulanz in der Weiersbachhalle in Mayen ab sofort an Wochenenden und Feiertagen geschlossen. Von Montag bis Freitag ist die die Mayener Ambulanz weiterhin von 12 bis 14 Uhr geöffnet. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

An Wochenenden können sich Patienten unter der kostenfreien Telefonnummer 116 117 an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden oder direkt die bekannten Bereitschaftspraxen ansteuern. Mehr Infos unter www.kv-rlp.de/patienten/aerztlicher-bereitschaftsdienst/

Die Corona-Ambulanz in Koblenz ist regulär von Montag bis Freitag von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Es ist keine vorherige Terminvereinbarung notwendig.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

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Kommentare
Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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