Gedenkveranstaltung
Miesenheim. Am Volkstrauertag gedachten die Miesenheimer Einwohner zusammen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Andernach Achim Hütten, dem Stadtbürgermeister Claus Peitz sowie den örtlichen Kommunalpolitikern in einer kleinen Gedenkfeier am Ehrenmal auf dem Friedhof den Opfern von Krieg und Gewalt. Angesichts von 60 - 70 Millionen Toten des 2. Weltkriegs, dient dieses Gedenken auch die ihm innewohnende Mahnung, den Frieden zu Hause und in der ganzen Welt zu bewahren und die Erinnerung an die schreckliche Gewalt wachzuhalten, auch in Anbetracht, dass es immer weniger Zeitzeugen des schrecklichen Geschehens gibt. Vergessen wir die Opfer und die Toten, so sterben sie zweimal. Unsere Gedenkstätten nehmen die Erinnerung an das Böse auf und machen etwas Gutes draus: Engagement für die Gegenwart und die Zukunft.
Unter Beteiligung der Postoralreferentin Frau Irmgard Hauröder-Diewald, die auf das aktuelle Weltgeschehen hinwies, wurde eine kurze Andacht gehalten. Auf das Totengedenken folgte das Totensignal vom „guten Kameraden“, gespielt von Herr Heribert Zins. Die Freiwillige Feuerwehr Andernach LZ Miesenheim und die Miesenheimer Schützen stellten die Ehrenwache. Musikalisch wurde der Gedenkakt vom Männergesangverein Miesenheim unter Leitung von Frau Barbara Nöst-Butz umrahmt. Stabshauptmann Thomas Mayer vertrat die Bundeswehr.
Pressemitteilung
Ortsvorsteher Miesenheim
Am Volkstrauertag gedachten die Miesenheimer Einwohner zusammen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Andernach Achim Hütten, dem Stadtbürgermeister Claus Peitz sowie den örtlichen Kommunalpolitikern in einer kleinen Gedenkfeier am Ehrenmal auf dem Friedhof den Opfern von Krieg und Gewalt.Foto: Florian Döpgen
