Allgemeine Berichte | 23.02.2021

Der Weisse Ring informiert

Gefahrenherd Cyberkriminalität

Kreis Ahrweiler. Das Internet ist im Leben von Kindern und Jugendlichen schon seit Langem ein fester Bestandteil.

Dieser Trend hat sich in den Zeiten der Corona-Pandemie noch verstärkt. Dazu gehört einerseits Homeschooling, andererseits bleibt mangels persönlicher Kontakte zu Gleichaltrigen das Internet einziges Kommunikationsmittel. Auch die vielfach fehlenden Freizeitmöglichkeiten führen aus Langeweile oft zu mehr Surfen. Dabei dürfen einige Gefahren nicht aus den Augen verloren werden: Cybermobbing ist leider schon zu einer traurigen Gewohnheit geworden, die auch in immer jüngeren Jahrgängen zu beobachten ist. Cybergrooming, das Anlocken von Kindern und Jugendlichen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zu sexuellem Missbrauch sowie Sexting als das Veröffentlichen eigener intimer Fotos und Videos (besonders in der Altersgruppe 13 – 17 Jahre) gehören dazu. Bei allen Internetaktivitäten muss bedacht werden: Etwas ins Netz zu stellen ist nahezu unumkehrbar – vergleichbar einem Daunenkissen, das im Wind ausgeschüttelt wird und dessen Federn später nicht mehr eingesammelt werden können.

Der Weisse Ring als bundesweit größte Opferschutzorganisation bietet neben der Unterstützung bei Internet-Straftaten vor allem vielfältige Hinweise zur Prävention – auf „www.weisser-ring.de“; aber auch vor Ort in Form von persönlicher, vertraulicher Beratung durch die Außenstelle Ahrweiler; (Tel. 0151 55164821; Mail: weisser_ring_ahrweiler@web.de), die eng mit den Sachbereichen „Jugend“ der Polizeiinspektionen Adenau, Ahrweiler und Remagen zusammenarbeitet.

Pressemitteilung Weisser Ring,

Außenstelle Ahrweiler

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag 2026
Image Anzeige
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0399#
Anzeigenauftrag #PR111825-2026-0009#
seniorengerechter Badausbau
Stellenanzeige KFZ Mechatroniker
Stellenanzeige Zahntechniker, 2. Anzeige "2+1 Aktion"
Urlaubsanzeige
Empfohlene Artikel
Symbolbild. Foto: Adobe Stock
204

Euskirchen. Am Sonntag (5. Juli) gegen 12 Uhr wurde ein 44-jähriger Mann aus Euskirchen auf einem Feldweg in der Nähe der Straße „Ratsheimer Hof“ in Euskirchen-Kuchenheim durch einen Zeugen schwer verletzt und bewusstlos neben seinem E-Scooter liegend aufgefunden. Der Zeuge setzte umgehend einen Notruf ab. Kurz nach dem Eintreffen der Rettungskräfte erlangte der Mann wieder das Bewusstsein und gab an, keine Hilfe zu benötigen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Aus für das Provisorium: Das Ausweichquartier Calvarienberg darf per behördlicher Anordnung nicht mehr genutzt werden.  Foto: GS
444

Schock für die Eltern: Eine sicher Nutzung des Provisoriums der Kita Sankt Laurentius sei derzeit nicht gegeben, sagen die Behörden

Ahrweiler: Kita-Kinder stehen vor ungewisser Zukunft

Ahrweiler. Ein Brandbrief ist ein öffentlicher Hilferuf. Einen solchen hat Miriam Radermacher für den Elternausschuss der Ahrweiler Kita Sankt Laurentius verfasst. Denn die Eltern treiben Sorgen um die Betreuung ihrer Kinder um. Was ist geschehen?

Weiterlesen

Ob ein Wolf beteiligt war, kann derzeit weder ausgeschlossen, noch bestätigt werden. Foto: pixabay.com
433

Es wurden DNA-Abstriche genommen

06.07.: Vier tote Schafe im Westerwald gefunden

Am Donnerstag, dem 02.07.2026 wurde aus der Verbandsgemeinde Rennerod (Westerwaldkreis) ein Schadensfall mit vier toten, einem notgetöteten und einer/einem verletzten Schaf bzw. Ziege mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet. Eine Begutachtung vor Ort wurde noch am selben Tag durchgeführt. Es wurden DNA-Abstriche genommen, die an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt werden.

Weiterlesen