40 Jahre Schmilbchen Kruft
Gelungene Jubiläumsfahrt
Kruft. Vor 40 Jahren fand sich die Gruppe zusammen und gründete einen Kegelclub. Heute sind zwölf Frauen alle zwei Wochen regelmäßig zum Stammtisch dabei, davon sind sieben Mädels seit der Gründung immer noch fröhlich mit vonder Partie.
In 40 Jahren hat sich so manches verändert. So wurde aus dem Kegelclub ein Stammtisch. Viele gemeinsame Touren wurden unternommen.
Die schönsten Erinnerungen wurden auf Mallorca gesammelt. Über diese Touren wird sich heute noch gerne unterhalten.
Der Spaß steht immer noch im Mittelpunkt.
Auch gegenseitige Unterstützung haben schon viele in den Jahren erfahren dürfen. Die letzte Fahrt zum 40-jährigen Bestehen ging mit dem Bus auf die Reichsburg nach Cochem. Dort gab es ein leckeres Rittermahl und guten Wein.
Alle hoffen, dass sie noch viele gemeinsame und schöne Jahre in der Zukunft erleben dürfen.
Feierten ihr 40-jähriges Bestehen - die Schmilbchen Kruft. Foto: Franz Blaeser
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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