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Rheinbacher Feierabendmarkt e. V.

Gelungener Start für eine tolle Idee

Rheinbacher Feierabendmarkt stößt auf große Resonanz

Gelungener Start für eine tolle Idee

Viele Rheinbacher Bürgerinnen und Bürger nutzen die Gelegenheit, die Angebote des neuen Feierabendmarktes auf dem Kirchplatz kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Foto: Beate Behrendt-Weiß

07.07.2020 - 15:10

Rheinbach. Eier von glücklichen Hühnern, erntefrisches Obst und Gemüse, Kräuter, Honig, Molkereiprodukte, Backwaren, Brotaufstriche oder Wein und Wild von der Ahr – das und vieles mehr gibt es künftig donnerstags zwischen 16 und 19 Uhr auf dem Kirchplatz in Rheinbach. Dass die neu gegründete Initiative Rheinbacher Feierabendmarkt e.V. damit offenbar einen Nerv getroffen hat, wurde bei der Eröffnung eindrucksvoll deutlich. „Wir freuen uns über die überaus positive Resonanz, seitens der Händler genauso wie von den Besucherinnen und Besuchern“, so die Initiatorinnen Gudrun Jülich und Susanne Wizigmann-Voos. Ihr Konzept, das es auch Berufstätigen ermöglicht, auf einem Markt einzukaufen, verfolgt gleich mehrere Ziele; allen voran der Wunsch, einen Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt und zur Bewahrung der Schöpfung zu leisten. „Deshalb war es auch keine Frage, dass wir als Pfarrgemeinde gerne den Kirchplatz dafür zur Verfügung stellen“, erläuterte Bernhard Dobelke. Der leitende Pfarrer von St. Martin freut sich, auf diese Weise auch neue Begegnungsräume im Umfeld von Kirche zu schaffen. Auch Bürgermeister Stefan Raetz lobte die Initiative und forderte die Rheinbacher Bürgerinnen und Bürger auf, das Projekt durch regelmäßiges Einkaufen zu einem Dauerbrenner zu machen. Dessen zentrales Anliegen ist es, regionale, nachhaltig arbeitende Familienbetriebe und junge Unternehmen zu unterstützen und über ihre Arbeit zu informieren. Aus diesem Grund hätten die Kriterien umweltschonendes Wirtschaften, artgerechte Tierhaltung und kurze Transportwege bei der Auswahl der Betriebe auch oberste Priorität gehabt, so Wizigmann-Voos. Daneben ergänzen Umweltinitiativen, der Eine-Welt-Laden und nicht zuletzt das Unverpackt-Mobil „Füll-Mal“ das Angebot. Hier finden Interessierte die ganze Bandbreite von Nudeln, Reis und Müsli über Kaffee, Gewürze und Schokolade bis hin zu Ölen oder Drogeriebedarf – alles in hochwertiger Qualität und zum Nachfüllen in mitgebrachte Gefäße oder in Pfandbehältnissen. Der Start des Feierabendmarktes ist auf jeden Fall geglückt; er lässt hoffen, dass sich in der Rheinbacher Innenstadt eine richtig gute, nachhaltige Idee dauerhaft etabliert.

www.feierabendmarkt-rheinbach.de

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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