Allgemeine Berichte | 16.11.2021

Gedenkfeier in Waldorf zum Volkstrauertag

Gemeinde gedachte den Opfern von Krieg, Gewalt und Terror

In Waldorf gedachte man am vergangenen Sonntag nach dem sonntäglichen Gottes-dienst der Gefallenen der Weltkriege. Foto: WER

Waldorf. Auch über 75 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges gedenkt man überall in Deutschland am Volkstrauertag den Opfern der beiden Weltkriege sowie den Opfern von Terror und Gewalt auf der ganzen Welt. Der Volkstrauertag soll zur Mahnung und zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Terror dienen.

In Waldorf fand die Gedenkfeier im Anschluss an den sonntäglichen Gottesdienst am Ehrenmal statt. Während Günther Monien auf der Trompete „Ich bete an die Macht der Liebe“ intonierte, legten Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten und der 1. Beigeordnete Werner Krupp einen Kranz am Ehrenmal nieder. Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten wies in seiner Ansprache auf die Bedeutung der Gedenkfeiern zum Volkstrauertag hin. „Wir sind hier, um der vielen Millionen Opfer der beiden Weltkriege, der täglich neuen Opfer von Gewalt und Verbrechen sowie der Toten in den aktuellen Kriegen und auf den Flutrouten zu gedenken“, erklärte Felten. „Es ist ein stiller Tag, ein Tag der Trauer und Mahnung, aber auch ein Tag der Hoffnung auf Frieden und Versöhnung und ein Tag als Verpflichtung für die Zukunft.“ Er erinnerte aber auch an die Opfer aktueller Ereignisse, wie die Corona-Pandemie und die Flutkatastrophe im Ahrtal. Auch hier sei es wichtig, diesen Opfern, wie auch den Opfern durch Krieg und Gewalt, das Gedenken zu schenken und sie nicht zu vergessen.

Als Vertreterin des örtlichen VdK sprach sodann Ruth Nachtsheim ebenfalls erinnernde und mahnende Worte. Der Kirchenchor „Cäcilia“ Waldorf mit zwei Liedbeiträgen und Günther Monien mit seiner Trompete und zwei weiteren Liedern rundeten die Gedenkfeier ab, zu der auch der örtliche Junggesellenverein eine Fahnenabordnung entsandt hatte.

Mit einem gemeinsamen Gebet beendete man die diesjährige Gedenkfeier zum Volkstrauertag.

WER

In Waldorf gedachte man am vergangenen Sonntag nach dem sonntäglichen Gottes-dienst der Gefallenen der Weltkriege. Foto: WER

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Ignaz Wrobel: Bedauerlich und fragwürdig finde ich, dass offenbar nicht die konstruktive Mitarbeit (!!!) in kommunalen Gremien zur grundlegenden Mitwirkung bei solchen Entscheidungen gesucht wird. Ich würde mich...
  • W. Harkort: Danke für diesen Kommentar. Gab es auch Einwendungen wegen seltener Ameisen? Irgendwann in naher Zukunft werden diese Leute ihre Entscheidung bereuen. Dann ist es aber zu spät.
  • Walter Knieps: Warum erst jetzt ?!?!
Rund ums Haus
Holz Loth-Entsorgung
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
10 Jahre Nowi
Empfohlene Artikel
Meckenheim geht beim Fußverkehrs-Check mit, von links: Christoph Overs, Leiter der Geschäftsstelle und der Koordinierungsstelle Zukunftsnetz Mobilität NRW Rheinland, die städtische Mobilitätsmanagerin Liena Humke, Umweltplanerin und Mobilitätsmanagerin Nele Allerchen, Bürgermeister Sven Schnieber und der Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW Oliver Krischer. Foto: go.Rheinland GmbH / Smilla Dankert
67

Meckenheim. Es ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt. Deshalb soll das Gehen in Meckenheim nun mehr Aufmerksamkeit bekommen: Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Meckenheim vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als teilnehmende Stadt ausgewählt.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Foto: Kaikoro – Adobe Stock
436

Boppard/Emmelshausen. Auf der A61 zwischen Emmelshausen und Boppard befinden sich zwei Hunde auf der Fahrbahn. Dies meldet der ADAC. Verkehrsteilnehmende in beiden Fahrtrichtungen sollten also vorsichtig fahren. BA

Weiterlesen

Rund um´s Haus
Dauerauftrag
Daueranzeige
Dauerauftrag Imageanzeige
Rund ums Haus
Anzeige Uhren Vintage
Industriemechaniker
Innovatives rund um Andernach
Tag der offenen Tür FFW Königsfeld
Maikirmes Franken
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Media-Auftrag 2026/27
Outdoormöbel
Zukunft trifft Tradition KW 18
Door To Door Anzeige
Innovatives rund um Andernach
Arbeiten bei van roje
Titel
Stellenanzeige Servicekräfte