Die inframeta eG lädt zum Austausch ein:
Gemeinsam Infrastruktur digital weiterentwickeln
Wirges. Unter dem Leitgedanken „Gemeinsam geht einfach mehr“ setzt die inframeta eG ihre Reihe regionaler Netzwerktreffen fort und lädt am Mittwoch, 10. Juni 2026, zum 2. Regionaltreffen nach Wirges ein. Die Veranstaltung findet von 14:00 bis 16:30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses der Verbandsgemeinde Wirges, Bahnhofstraße 28, 56422 Wirges, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Die inframeta eG mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler bringt Kommunen, Versorgungsunternehmen, Ingenieurbüros sowie Bauunternehmen zusammen, um sich praxisnah über aktuelle Herausforderungen und Lösungen rund um die unterirdische Infrastruktur auszutauschen. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere die Themen Digitalisierung, Zusammenarbeit und effiziente Planungs- und Bauprozesse.
Angesichts steigender Anforderungen beim Ausbau, Erhalt und Betrieb der Infrastruktur gewinnt die enge Kooperation regionaler Akteure zunehmend an Bedeutung. Sie gilt als wichtiger Schlüssel für eine erfolgreiche und wirtschaftliche Digitalisierung des Bauwesens. Genau hier setzt die inframeta eG an: Die Genossenschaft fördert den Austausch von Wissen, Erfahrungen und Daten und stellt digitale Werkzeuge bereit, die eine transparentere und effizientere Zusammenarbeit ermöglichen.
Vielfältige Nutzungsmöglichkeiten
Im Rahmen des Regionaltreffens informieren Dipl.-Ing. Markus Becker, Vorstand der inframeta eG, sowie Vertriebsleiter Birger Hentschel über die Ziele und Teilhabemöglichkeiten innerhalb der Genossenschaft. Darüber hinaus stehen die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von infraShare, dem digitalen Infrastruktur-Gedächtnis, im Mittelpunkt der Veranstaltung. Vorgestellt werden zudem weitere digitale Lösungen, die Kommunen und Infrastruktur-Akteuren künftig einen erheblichen Mehrwert bieten können.
Neben fachlichen Impulsen bietet das Treffen Raum für Austausch und Diskussion. Erwartungen und Wünsche der Teilnehmer sollen aufgenommen werden, um gemeinschaftliche Leistungen innerhalb der Genossenschaft weiterzuentwickeln. Zudem besteht die Möglichkeit, konkrete Infrastruktur-Projekte aus der Region direkt in infraShare aufzunehmen.
Ein Netzwerk, das wächst
Mit inzwischen mehr als 45 Mitgliedern – darunter kommunale Betriebe, Ingenieurbüros und Unternehmen der Bauwirtschaft – wächst das Netzwerk der inframeta eG kontinuierlich. Neben digitalen Formaten wie Webinaren gewinnen persönliche Treffen zunehmend an Bedeutung, um den direkten Austausch zwischen den Akteuren zu stärken und gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln.
Die Einladung richtet sich an Städte und Gemeinden, kommunale Betriebe, Ingenieurbüros, Bauunternehmen sowie Versorgungsunternehmen aus der Region, die den Dialog aktiv mitgestalten und gemeinsam an zukunftsfähigen Lösungen arbeiten möchten.
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