Gemeinsames Engagement
Remagen. In den Osterferien traf sich die SPD-Landtagsabgeordnete Susanne Müller mit Vertreter*innen des Fördervereins des Franziskus-Krankenhauses Linz/Rhein, um den aktuellen Stand in Sachen „Schutzschirmverfahren“ des Krankenhausverbundes zu besprechen. An dem Treffen waren Pia Wasem, Vorsitzende des Fördervereins, Lorenz Denn sowie Dr. Eckehard Louen beteiligt, auch die Landtagsabgeordnete ist schon seit Längerem Mitglied des Fördervereins.
Die Beteiligten und Mitglieder des Fördervereins betonten die Bedeutung beider Standorte für die ambulante und stationäre Versorgung. Das Schutzschirmverfahren, das derzeit läuft, soll den Betrieb sichern, Arbeitsplätze erhalten und die medizinische Versorgung in der Region langfristig gewährleisten, während die Sanierungsexperten Vorschläge erarbeiten, wie man die Finanzlage stabilisieren kann. Zwar sind noch zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen, doch alle Seiten arbeiten in einem offenen Dialog an nachhaltigen Lösungen, in enger Abstimmung mit der Trägergesellschaft. Das Gesundheitsministerium moderiert und unterstützt diesen Prozess. Es hinge nun vor allem von den konkreten Zahlen und erfolgversprechenden Konzepten ab, um eine stabile Grundlage für die Zukunft zu schaffen.
Susanne Müller berichtete, dass die Situation in vielen Kliniken in Deutschland zur Zeit angespannt sei: Steigende Kosten, Fachkräftemangel sowie weiterhin sinkende Fallzahlen setzen die Krankenhausstandorte unter einen wirtschaftlichen Druck und belasten damit weiterhin die medizinische Versorgung. Pia Wasem als Fördervereinsvorsitzende ergänzt, dass für die Sanierung der Krankenhäuser Linz und Remagen die erfahrene Kanzlei Eckert beauftragt wurde, die das Verfahren begleitet und die Umsetzung nachhaltiger Konzepte gewährleistet. Die Stiftung Angela von Cordier unterstützt die Sanierungsmaßnahmen, um die medizinische Versorgung in der Region zu sichern.
Einig waren sich die Beteiligten in dem Punkt, dass es wichtig sei, dass Patient*innen das örtliche Angebot weiterhin nutzen sollten und so zum Erhalt des Standortes beitragen können, erklärten die Mitglieder des Fördervereins. Es gilt jetzt abzuwarten und zu verhindern, dass die Menschen jetzt schon „mit den Füßen“ über den Erhalt des Krankenhauses abstimmen. Die Landtagsabgeordnete betont abschließend: „Als Remagener Bürgerin und Mitglied des Fördervereins liegt mir der Fortbestand des Standortes Remagen sehr am Herzen. Die bisherigen Erfahrungen mit Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung zeigen, dass dieser Prozess gelingen kann, um tragfähige und zukunftsgerichtete Lösungen zu finden.“
Pressemitteilung
Susanne Müller, MdL SPD
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