Brauchtumsverein Rheinbach
Gemütlicher Abend unter dem Motto „Fasteloovend zesamme“
Neujahrsempfang des Brauchtumsvereins
Rheinbach. Gut gefüllt war der Thekenbereich der Stadthalle, in dem die Vorstandsmitglieder Karl-Heinz Joisten, Heinz Gammel und Wolfgang Pickel die 115 Mitglieder zum diesjährigen Jahresempfang begrüßten und ihnen ein gutes Neues Jahr wünschten.
Als alle Plätze im Foyer eingenommen waren, gab es leckerere Häppchen, Frikadellen und Schnitzelchen zu essen. Zwischendurch informierte der Vorstand über den Stand der Anmeldungen für die in diesem Jahre geplanten Veranstaltungen und bat diejenigen, die noch keine Anmeldung abgegeben haben, dies doch baldmöglichst zu tun. Denn viele Termine sind schon so stark gebucht, dass keine weiteren Meldungen mehr angenommen werden können.
Dann begann der gemütliche Teil des Abends. Unter dem Motto „Fasteloovend zesamme“ erläuterte Jupp Muhr in echt kölscher Art Entstehung, Bedeutung und Inhalt bekannter Karnevalslieder, in der Mehrzahl von früher. Hervorragend und gekonnt begleitet wurde er bei der gesanglichen Darbietung von Thomas Michels am Keyboard.
Die Anwesenden hatten eine Refrain-Liste, sodaß intensiv mitgesungen werden konnte. Dies wurde auch kräftig getan und bei dem Singen der Faste-loovends-Schlager von „Schau nicht auf die Uhr“ über „Mer losse d’r Dom in Kölle“, „Kölsche Mädcher künne bütze“, „En d’r Kaygass Nummer Null“, „Drink doch ene met“, „Wer soll das bezahlen“ und vielen anderen, entwickelte sich eine prächtige, karnevalistische Stimmung. So kam es zwangsläufig dazu, dass eine Zugabe gefordert wurde, die mit „Jo.d’r eezte Plöck es prima“ und „Am Aschermittwoch ist alles vorbei“ endete. Ein tolles Programm an dem alle ihre Freude hatten.
Noch lange saß man in gemütlicher Runde zusammen und ließ so den Abend ausklingen, mit der Vorfreude auf die nächste Veranstaltung den „Karnevalistischen Stammtisch“ am Freitag, 14. Februar, in der Rheinbacher Schützenhalle.
