Freiwilliges Soziales Jahr in der Förder- und Wohnstätten gGmbH
„Genau das Richtige, um sich noch zu orientieren“
Kettig. „Und das freiwillig? Na klar“, meint Lisa M., die gerade ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Förder- und Wohnstätten gGmbH Kettig absolviert. „Für mich ist dies eine super Gelegenheit, um einen Eindruck zu erhalten, wie beeinträchtigte Menschen leben und wie man mit diesen Menschen arbeiten kann. Nach Beendigung der Schulzeit hat man oft noch nicht die richtige berufliche Orientierung und es fällt schwer, sich in eine bestimmte Richtung festzulegen. Dann ist ein soziales Jahr genau das Richtige, um sich noch weiter zu orientieren. Selbst wenn man nicht die Absicht hegt, im sozialen Bereich Fuß zu fassen, ist ein solcher Dienst keine verschenkte Zeit. Im Gegenteil, man wird beschenkt“, erklärt Lisa. Gerade in der Arbeit mit behinderten Menschen erfahre man viel Dankbarkeit und positives Feedback. Dazu könne man sich bei einer Vielzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten Fachbereichen einiges abschauen. Es gibt Seminare mit quirligen Gleichaltrigen, langen Gruppenabenden und Referenten aus den verschiedensten Bereichen.
„Es ist eine Win-Win-Situation“, sagt Rolf Stamm, Werkstattleiter der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) in der Förder- und Wohnstätten gGmbH. „Die jungen Menschen in den Freiwilligendiensten können viel mitnehmen und wir als Einrichtung brauchen die Unterstützungskräfte bei der täglichen Betreuung unserer Klienten“.
Nähere Informationen und Kontakt
Wer sich also für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) bewerben oder weitere Informationen dazu erhalten möchte, kann sich gerne an Rolf Stamm unter rolf.stamm@fws-kettig.de wenden. Weitere Informationen zur Förder- und Wohnstätten gGmbH in Kettig gibt es auch unter www.fws-kettig.de.
