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Hervorragender Einsatz von engagierten Vulkanregionführern

Geopfad L – „Laacher Rundweg“ neu markiert

Geopfad L –
„Laacher Rundweg“ neu markiert

Vulkanregionführer Heinz-Josef Wölwer, Konrad Friedgen und Dieter Reif. Foto: privat

14.09.2018 - 13:55

Region. Fehlerfrei, lückenlos und eindeutig – das sind die Kernkriterien, damit eine Tour für den Wanderer nicht zum Ratespiel gerät. Um die Erwartungen der Wandersleut erfüllen zu können, müssen die Wege „unverlaufbar“ markiert und beschildert sein.

Der Geopfad L „Laacher Rundweg“, im Zentrum der Vulkanregion Laacher See gelegen, erfreut sich zahlreicher begeisterter Wanderer. Damit der Wegeverlauf immer einwandfrei ist, schauen Wegepaten nach dem Rechten und kümmern sich um die Tour. In den vergangenen Wochen machten sich daher die drei Vulkanregionführer Heinz-Josef Wölwer, Konrad Friedgen und Dieter Reif auf den Weg, um auf Grundlage des Wanderwege-Leitfadens von Rheinland-Pfalz die Geo L auf den neusten Stand zu bringen. Markiert werden muss hiernach direkt in oder vor der Kreuzung, unmittelbar danach sowie noch 50 Meter später mit einem sogenannten Beruhigungs- oder Bestätigungszeichen. Dazu die Wegepaten: „Sie geben so dem Wanderer Sicherheit.“

Interesse geweckt?!

Vom Parkplatz gegenüber dem Restaurant „Vulkanwaldfrieden“ auf der Höhe von Maria Laach laufen Wanderer zunächst hinunter zum Laacher See. Am Seeufer lassen sich auf dem ausgeschilderten Rundweg die unterschiedlichen Steine der Erdzeitalter erkunden. Kohlensäurebläschen im Wasser deuten auf den zurzeit nur ruhenden Vulkanismus… Der Fulbert-Stollen, ein mittelalterlicher Abfluss-Stollen als Hochwasserschutz für die Klosteranlage, gibt es am Südufer zu entdecken. Wunderschön gelegen laden die eindrucksvolle Abtei Maria Laach und auch der Steinlehrpfad zum Verweilen ein. Anschließend geht es weiter auf den Seeufer-Rundweg. Den krönenden Abschluss bietet ein Besuch des Lydiaturms, von wo aus die Wanderer den Blick über das Laacher-See-Gebiet schweifen lassen können.

Das Besondere an den Geopfaden – entlang der Route bieten Infotafeln nützliche Hinweise rund um Flora, Fauna und Geologie.

Pressemitteilung der

Tourist-Information

Vulkanregion Laacher See

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Kommentare
juergen mueller:
Mit was sich die SPD auf einmal beschäftigt u.für was sie sich (angeblich) stark macht ist schon bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass es sich um Themen handelt, die mittlerweile bereits Moos angesetzt haben. Das passiert, wenn einem der Arsch mit Grundeis geht und einem die Felle davon schwimmen. Diese kommunal-, landes- u. bundesweit grassierende Seuche ist das Ergebnis einer Politik, die mit "sozial" schon lange nichts mehr zu tun hat u.das Scheitern einer Partei offenbart, die an ihrer eigenen Verlogenheit zugrunde geht. Wenn ich mir unter diesem Aspekt die Arbeit der SPD-Fraktion in meinem Heimatort Koblenz Revue passieren lasse,dann wundert mich nichts mehr,egal,ob es die Stadt selbst betrifft oder die umliegenden,eingemeindeten Ortsteile,einschliesslich Rübenach,dem ich angehöre,der,obwohl Ratsangehörige hier ansässig,sich anstehenden Problemen quasi verschließen,anstatt die hier rührige Bürgerinitiative zu unterstützen u.mit ihr an einer Lösung zu arbeiten.
Rolf Horstkamp:
weltneuheit 31. 4. Aber immer ein schöner Ausflug
Uwe Klasen:
Es sprach die Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne): "Als Null-Emissions-Landkreis ..." und bewies wieder einmal das Sie von Sachkenntnis noch weit entfernt ist. Das sie dabei in ihrer Partei damit nicht allein ist beweisen eindrucksvoll die Führungskader der Grünen immer wieder auf's neue in den Medien oder auf Veranstaltungen!
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