Hans-Joachim Feix liest im Friedhofsgärtnerhaus
Geschichte im Mittelpunkt
Spezielles Angebot am 5. August
Neuwied. Der Alte Friedhof in Neuwied wurde 1783 als erster städtischer und die Konfessionen übergreifender Friedhof eröffnet. Und keiner kennt sich besser auf ihm aus als Hans-Joachim Feix, der viele Jahre lang die beliebten Führungen über den Gottesacker betreute.
Aus den vielen Informationen, die er im Laufe der Zeit sammelte, sind mehrere Bände „Friedhofsgeschichten“ entstanden – und die stoßen auf reges Interesse.
Daher greift Feix am Sonntag, 5. August um 16 Uhr in einer Lesung im Friedhofsgärtnerhaus ein ganz spezielles Thema auf. Es geht dann um die „Rote Käthe“, die Tochter des ehemaligen Totengräbers Bahl, und ihre Erlebnisse während der Herrschaft der Nationalsozialisten. Da die Plätze begrenzt sind, ist für diese Veranstaltung eine Anmeldung in der Tourist Information erforderlich, Tel. (0 26 31) 8 02 55 55; E-Mail tourist-information@neuwied.de. Der Eintritt ist kostenpflichtig.
Pressemitteilung
der Stadt Neuwied
