Allgemeine Berichte | 14.07.2022

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH Köln/ Außenstelle Neuwied

Geschraubt, gelernt, getüftelt

Projekt „ePerspektive“: eMobil an David-Röntgen-Schule überreicht

Die Projektmitwirkenden präsentieren ihre Ergebnisse: v.l.: Herr Anter (Projektteilnehmer), Herr Hessler (Jobcenter Neuwied), Wang Zhang, Julia Klein, Alev Akkaya (FAW), Herr Hennig (stellvertr. Leiter der DRS) mit Kollegen (hinten), vorne: Projektteilnehmende Herr Mohammad, Herr Cui, Frau Reiser, Peter Dönges (stellvertr. Leiter der FAW Köln), Hr. Wunsch (stellvertr. Leiter der DRS). Foto: privat

Neuwied. Zum krönenden Abschluss präsentierten die Teilnehmenden der „ePerspektive“ der FAW Köln in der David-Röntgen-Schule Neuwied ihr Abschlussprojekt. Am 01.01.2021 startete das Projekt noch in digitalem Unterricht. Durch Legokleinprojekte oder auch „Solarflitzer“, die per Post an die Teilnehmenden verschickt und in gemeinsamen Videokonferenzen erarbeitet und gebaut wurden, konnten sowohl die Medienkompetenz als auch handwerkliche Fertigkeiten und technisches Geschick unter Beweis gestellt werden. Nach Ende der Lockdownphase konnte dann vor knapp einem Jahr der Unterricht in Präsenz stattfinden. Viele Monate wurde geschraubt, gelernt und getüftelt bis die Projektmitwirkenden Anfang Juni das Modell zunächst in der Innenstadt Neuwied präsentierten. Jetzt stellte die Gruppe den Schülern der Berufsbildenden Schule das Konstrukt zur Verfügung. Stolz demonstrierten die Projektteilnehmenden ihre Arbeitsbereiche und Arbeitsschritte. Dabei gehören auch Fehlschläge dazu, um neue Lösungsansätze auszuprobieren. So konnte das Theoriewissen im Bildungszentrum Elektromobilität stets durch praktische Arbeit an eScootern, eRollern und zuletzt dem vierrädrigen eMobil erprobt werden. Besondere Freude bereitete dabei allen die Erstellung von Schmuckelementen am 3D-Drucker. So ziert das Mobil nun eine Halterung für einen Kaffeebecher und selbstverständlich auch ein Kennzeichen. Ob als nächstes an der Hupe, der Erhöhung der Geschwindigkeit oder auch der Straßenzulassung weitergewerkelt wird, obliegt nun den Schülern und Lehrern der Berufsbildenden

Schule. „Unterricht lebt vom Bezug zur Lebenswirklichkeit und gemeinsam zu erarbeiten, was alles mit 3D-Druck und Elektromobilität möglich ist, begeistert alle jung gebliebenen Erwachsenen und lädt zu Zukunftsdenken ein“, resümiert der stellvertretende Leiter Thomas Hennig der DRS, der den feierlichen Rahmen in der Aula ermöglichte. Das Team der FAW unterstützte im Rahmen des Projekts „ePerspektive“ die Teilnehmenden bei der beruflichen Orientierung.

Dieses wird vom Europäischen Sozialfond (ESF) Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Jobcenter Neuwied gefördert. Ein gemeinsames Ziel der David-Röntgen-Schule und der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH ist es, Menschen zu befähigen, ihr Leben in der Gesellschaft, der Arbeitswelt und einem gemeinsamen Europa zu gestalten.

Die Projektmitwirkenden präsentieren ihre Ergebnisse: v.l.: Herr Anter (Projektteilnehmer), Herr Hessler (Jobcenter Neuwied), Wang Zhang, Julia Klein, Alev Akkaya (FAW), Herr Hennig (stellvertr. Leiter der DRS) mit Kollegen (hinten), vorne: Projektteilnehmende Herr Mohammad, Herr Cui, Frau Reiser, Peter Dönges (stellvertr. Leiter der FAW Köln), Hr. Wunsch (stellvertr. Leiter der DRS). Foto: privat

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