Allgemeine Berichte | 18.12.2018

Vortrag der Volkshochschule Remagen

Gesundheit im Alter

Ursula Lenz referiert am 15. Januar zum Thema

Remagen. Die Gesundheit im fortschreitenden Alter ist Thema eines Vortrags mit dem Titel „Gesund älter werden – wer möchte das nicht?“, den die Remagener Volkshochschule am 15. Januar um 19 Uhr in der Mensa der Grundschule St. Martin Remagen anbietet. Als Referentin konnte für diesen Tag Ursula Lenz aus Köln gewonnen werden, die fast 20 Jahre für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Bagso (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.) verantwortlich war. Die Bagso vertritt die Interessen der älteren Menschen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und setzt sich für ein selbstbestimmtes Leben von Senioren ein.

Alle wünschen sich, aktiv und gesund älter zu werden und möglichst selbstständig leben zu können. Dass man den Prozess des Älterwerdens beeinflussen kann, ist längst auch wissenschaftlich erwiesen. Nach dem Motto „Was rastet, das rostet“ können ältere Menschen viel für die Gesunderhaltung ihres Körpers, für ihre geistige Fitness und auch für ihr seelisches Wohlbefinden tun.

Referentin Ursula Lenz, die nach einem abgeschlossenen Studium der Sozialpädagogik insgesamt 42 Jahre in der Arbeit mit älteren Menschen tätig war und eine angesehene Expertin ist, zeigt in ihrem Vortrag auf, dass Aktivität der beste Garant für ein zufriedenes Leben im Alter ist. Diese Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Projekt „Leben und Älterwerden in Remagen mitgestalten“ durchgeführt.

Der Eintritt zu diesem gewiss interessanten und informativen Vortrag ist für VHS-Mitglieder frei; Nichtmitglieder zahlen einen Kostenbeitrag von zwei Euro, Jugendliche, Schüler, Studenten und Schwerbehinderte 1,50 Euro.

Infos zu sämtlichen Veranstaltungen der Volkshochschule Remagen gibt es auch während der Bürozeiten dienstags und mittwochs jeweils von 10 bis 12 Uhr im Rathaus-Neubau, Bachstraße 5, unter Tel. (0 26 42) 2 01 46 oder E-Mail vhs@remagen.de.

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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