Allgemeine Berichte | 06.12.2024

OB Einig schenkt am 16. Dezember auf dem Knuspermarkt aus

Glühwein für den guten Zweck

In der Luisenscheune verkauft Oberbürgermeister Einig Glühwein für den guten Zweck. Foto: Franz-Joseph Dehenn

Neuwied. Die Adventszeit gilt als eine Zeit des Gebens und der Nächstenliebe. Diesem Motto schließt sich auch Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig an. Am Montag, 16. Dezember, lädt er zu einer vorweihnachtlichen Aktion auf dem Knuspermarkt ein, um gemeinsam Gutes zu tun. Für den guten Zweck engagiert sich der Oberbürgermeister in der Luisenscheune der Familie Meyer und schenkt dort Glühwein aus. Der Erlös aus dem Verkauf wird in Kooperation mit der Familie Meyer an den Kinderschutzbund Neuwied gespendet.

„Die Weihnachtszeit ist auch die Zeit der Besinnlichkeit und des Schenkens. Es macht ganz besondere Freude, in der Vorweihnachtszeit etwas Positives zu bewirken. Ich freue mich, wenn die Neuwiederinnen und Neuwieder bei mir ein Heißgetränk kaufen – ob Glühwein oder Kinderpunsch – und damit einen Beitrag für einen guten Zweck leisten“, zeigt sich Oberbürgermeister Jan Einig begeistert. Ab 19 Uhr schenkt er eine Stunde lang aus. Für den Verkauf steht ein eigenes Fenster zur Verfügung. Der dort erzielte Erlös wird gespendet.

Die gesammelten Einnahmen gehen an den Kinderschutzbund Neuwied (DKSB), der dieses Jahr sein vierzigjähriges Jubiläum feiert. Mit verschiedenen Angeboten setzt er sich für die Rechte Neuwieder Kinder und Jugendlichen ein. „Ich freue mich sehr, mit dieser Aktion eine lokale Organisation unterstützen zu können, die tagtäglich einen so wertvollen Beitrag für unsere Gemeinschaft leistet“, betont Philipp Meyer, der die vorweihnachtliche Aktion mitinitiiert hat und seinen Glühweinstand auf dem Knuspermarkt zur Verfügung stellt.

Pressemitteilung

der Stadt Neuwied

In der Luisenscheune verkauft Oberbürgermeister Einig Glühwein für den guten Zweck. Foto: Franz-Joseph Dehenn

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Heimat aktiv erleben
Bestellung Nr.: 4300003040-W100-606  /AZ Commodity Mayen KW 25
Projektingenieur
Innovatives rund um Andernach
PR Anzeige Last Christmas Musical in Koblenz
Anzeige Fahrzeugsegnung
Empfohlene Artikel
Symbolbild. Foto: pixabay.com
16

Am Sonntagabend, den 21. Juni, kam es in Troisdorf zu einem Verkehrsunfall im Bereich Uferstraße/Uferweg. Ein 57-jähriger Fahrzeugführer aus Köln befuhr mit einer 54-jährigen Beifahrerin in einem VW Golf die Uferstraße stadtauswärts. Beim Abbiegen in den Uferweg kam es zur Kollision mit einem stadteinwärts fahrenden 24-jährigen Motorradfahrer aus Niederkassel.

Weiterlesen

Der Wandertag wurde für die Schüler zu einer echten Detektivgeschichte.
12

Rheinbrohl. Im Rahmen des aktuellen Sachunterrichtsthemas „Müll und Recycling“ machten sich die Klassen 1a und 1b der Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl auf den Weg nach Bad Hönningen. Doch dieser Wandertag war etwas Besonderes: Die Kinder waren nicht nur Wanderer, sondern auch engagierte Mülldetektive.

Weiterlesen

Die Schüler hatten die Gelegenheit den Bienen ganz nah zu kommen.
8

Rheinbrohl.Ein ganz besonderes Erlebnis hatten die dritten Klassen der Astrid-Lindgren-Schule bei ihrem Besuch der Firma Huber Parking in Rheinbrohl. Dort konnten die Kinder die firmeneigenen HuBee-Bienen kennenlernen und viel Spannendes über das Leben der Honigbienen erfahren.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die niedergebrannte Zimmerei von außen.
1562

Firmenhalle einer Zimmerei in Brohltal-Ost brennt in der Nacht auf Samstag bis auf die Grundmauern ab

20.06.: 110 Feuerwehrleute und Helfer kämpfen gegen die Flammen

Niederzissen. Die Werkhalle der Zimmerei Reimund Müller im Industriegebiet Brohltal-Ost ist in der Nacht zum Samstag ein Raub der Flammen geworden. Der Feueralarm bei der Feuerwehr Brohltal ging um 22.50 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte die Fabrik bereits lichterloh. Feuerwehren aus Bad Neuenahr-Ahrweiler und auch Andernach wurden umgehend zur Verstärkung angefordert, sodass rund 110 Feuerwehrleute und Helfer in der Nacht gegen ein Ausbreiten des Großfeuers kämpften.

Weiterlesen