Allgemeine Berichte | 07.03.2025

Grandiose Stimmung in Eckendorf

Die Sonne strahlte mit den Jecken.  Foto: privat

Eckendorf. Bei herrlichstem Wetter zog am Rosenmontag der Eckendorfer Karnevalszug durch das Dorf. Die Straßen waren gesäumt von vielen Menschen, groß und klein, alle in bester Stimmung! Das OrgaTeam unter der Zugleitung von Rudolf Schneider, konnte auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Vereine und Gruppen zusammenbringen. Getreu dem diesjährigen Motto „1255 Johr – von ahl bes jung, mir fiere bunk“ war die närrische Gemeinde unterwegs.

Den Zug angeführt haben in diesem Jahr die Damen und Herren des Kirchenchores Cäcilia Eckendorf und brachten den Menschen auf der Straße Frohsinn und Kamelle. Es folgte die Musikkapelle aus Leimersdorf, die seit vielen Jahren schon fester Bestandteil des Rosenmontagszuges ist. Sie hatten ein tolles Repertoire aus alten und neuen Karnevalsklassikern dabei und brachten damit alle zum Schunkeln und tanzen. Die KG Ringener Wendboegelle hatte sich in voller Mannschaftsstärke in den närrischen Lindwurm eingereiht. Die großen und kleinen Tanzmariechen waren wunderschön anzusehen. Die Eckendorfer Gruppe „Die Muttis“ folgten ihnen und brachten mit vielen Kindern tolle Stimmung mit. Auf ihrem Wagen stand eine riesige Rakete und so brachten sie uns das Licht von den Sternen mit, ein tolles Bild. Den „Muttis“ folgte die Gruppe „Schalke Fans“, die traditionell schon seit etlichen Jahren im Eckendorfer Zug mitgehen. Ihr Wagen ein liebevoller Nachbau einer Kohlemine, alle Mitglieder in Bergbau-Kluft, erinnerten sie an die Zeiten des Kohleabbaus im Ruhrgebiet. Den Schluss des Zuges bildete das Orgateam mit der letztmaligen Eckendorfer Prinzessin Stephanie I. Fast schon Kult ist ihr Wagen, ein Rasenmäher als Zugmaschine mit einem selbstgebauten Anhänger, der randvoll mit Kamelle ist. Ein großer Dank geht an die Feuerwehr Eckendorf für die Absicherung des Zugwegs und ebenfalls ein riesengroßes Dankeschön an unsere ortsansässigen Landwirte, die mit Ihren Traktoren die Zufahrten nach Eckendorf zustellten, damit der Zug sicher laufen konnte! Im Anschluss an den tollen Zug wurde am und im Dorfgemeinschaftshaus bis in den späten Nachmittag weitergefeiert. Bei kühlen Getränken, leckerem Essen vom Grill und strahlendem Sonnenschein, blieben keine Wünsche offen! Die Stimmung im Dorf war mal wieder grandios. Eckendorf ist bekannt für seinen kleinen, aber sehr stimmungs- und kamellereichen Zug, was man auch immer wieder an der regen Anteilnahme aller umliegenden Ortschaften sehen kann. In diesem Sinne, dreimal Eckendorf Alaaf!

Die Sonne strahlte mit den Jecken. Foto: privat

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  • Gitta Meyer: Und wenn nur 2 ode 3 Menschen leicht an dem Zug ran und reinkommt ist es das wert. Ich habe einen Mann ,der behindert ist,und im Rollstuhl sitzt. Da sind mir die Mäuse egal. Es kann sich keiner vorstellen ,wenn.man nicht selbst betroffen ist.
  • Hildegard DÖTSCH : Wurde im Vorfeld geprüft, wieviel beeinträchtige Menschen täglich den Bahnhof/ die Züge nutzen würden/wollen? Die Rodung bringt eine Vielzahl an Vögel, die in den Birken lebten in Bedrängnis. Auch Kleintiere, Eidechsen, Mäuse etc.
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