Allgemeine Berichte | 21.10.2016

-Anzeige Im Römbergwerk Meurin erwachen an Halloween die Geister zum Leben

Gruselnacht bei den alten Römern

Gruselnacht bei den alten Römern

Kretz/Kreis MYK. Auch in diesem Jahr treiben Geister, Monster, Vampire und allerlei andere Gestalten an Halloween ihr Unwesen im Römerbergwerk Meurin in Kretz. Am 31. Oktober ab 17:00 Uhr wartet ein Grusel-Parcours der Extraklasse auf kleine Hexen, Magier und Trolle, denn in den 2.000 Jahre alten Hallen des Bergwerks findet einmal mehr das beliebte Halloween-Gruselfest statt.

Egal ob der alternde Druide, der grauenvolle Römer oder der Verrückte Professor – die gruseligen Gestalten verwandeln das schaurig geschmückte Bergwerk zu einem wahren Spukhaus. Wer traut sich beim Fotoshooting auf dem Friedhof gemeinsam mit dem Senseann vor die Kamera? Wer ist mutig genug für einen Besuch

auf dem elektrischen Stuhl? Wer geht dem Verrückten Professor in seinem unheimlichen Experimen

te-Labor zur Hand? – Diese und viele weitere Fragen werden an Halloween im altehrwürdigen Römerbergwerk geklärt!

Im Anschluss an den Parcours besteht die Möglichkeit, sich im Außenbereich des Bergwerks am Monstergrill und mit Gruselgesöff zu stärken, bevor es anschließend wieder hinaus in die Nacht geht.

Das Halloween-Gruselfest ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Es wird niemand erschreckt, allerdings sollten vor allem jüngere Kinder in Begleitung eines Erwachsenen kommen, da das ein oder andere Monster doch recht schaurig aussieht (für den Weg vom Parkplatz bis zum Bergwerk sollten Besucher außerdem eine Taschenlampe mit sich führen).

Los geht es um 17 Uhr

Die Veranstaltung beginnt am 31. Oktober um 17:00 Uhr, der letzte Einlass erfolgt um 20:00 Uhr. Veranstaltungsort ist das Römerbergwerk Meurin (Nickenicher Straße, an der B256) in 56630 Kretz. Die Kosten belaufen sich auf 7 Euro pro Person. Karten können entweder an der Abendkasse oder aber im Vorverkauf im Vulkanpark Infozentrum in Plaidt erworben werden.Vulkanpark GmbH

Gruselnacht bei den alten Römern

Foto: Simon Zimpfer

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